[CNN | 10,5] Republik grĂŒndet revolutionĂ€re Friedenstruppe

Nachrichten aus der Galaxis, die das Ingame-Geschehen widerspiegeln

[CNN | 10,5] Republik grĂŒndet revolutionĂ€re Friedenstruppe

Beitragvon Protokolldroide » Mo 25. Jul 2016, 14:10





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Anaxes. Auf dem ehemaligen imperialen ParadegelĂ€nde gab die Regierung der Neuen Republik, vertreten durch Senatorin Claire Dressler (Rendilii), die EinfĂŒhrung eines neuen MilitĂ€rverbandes bekannt. Die Friedenstruppen der Neuen Republik (abgekĂŒrzt FdNR), umgangssprachlich bereits „Lavendelhelme“ benannt, sollen in Zukunft auf von bewaffneten Konflikten heimgesuchten Planeten eingesetzt werden und dort sogenannte „Friedensmissionen“ durchfĂŒhren.

„Die EinfĂŒhrung der FdNR ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, die SchĂ€den zu reparieren, die das Terrorregime des Imperiums in dieser unserer Galaxis hinterlassen hat“, sagte Dressler, ehemals Brigade-General der Rebellen-Allianz, Medienvertretern auf einer Pressekonferenz in der Zitadelle von Anaxes. „Ihre Aufgabe ist es dabei nicht vorrangig, bewaffnete Konflikte zu beenden. Stattdessen sollen sie als neutrale Überwacher dienen, sobald die beteiligten Parteien die Kampfhandlungen eingestellt haben. In der Folge ist es die Aufgabe der FdNR, die Entwaffnung von Milizen und anderer paramilitĂ€rischen Gruppen zu ĂŒberwachen und die neuen Regierungen bei Wiederaufbau und Sicherung des Planeten zu unterstĂŒtzen.“

Auf Nachfrage gab Dressler ebenso wie der gerade eingesetzte erste Oberkommandant Feisahl Rachmuth (Belasco) zu, dass gemĂ€ĂŸ Gesetzen der Neuen Republik auch ein Einsatz zur sogenannten „Friedenserzwingung“ möglich ist, insbesondere wenn offizielle ReprĂ€sentanten des Planeten gegen republikanische Gesetze verstoßen, etwa durch den Einsatz verbotener Waffen oder Übergriffe auf die Zivilbevölkerung. SĂ€mtliche kriegerische Handlungen, an denen die FdNR beteiligt sind, sollen aber unter strengster Überwachung und Regulierung von Seiten Senats und MilitĂ€r der Republik erfolgen. „Wir werden ein Auge darauf haben, das nur in NotfĂ€llen zur Waffe gegriffen wird. Unsere PrĂ€senz soll deeskalierend sein, nicht konfliktfördernd“, so Rachmuth.

Angesichts des Krieges mit dem Zweiten Galaktischen Imperium wandten Kritiker ein, dieser neue Teilverband der StreitkrĂ€fte wĂŒrde unnötige Ressourcen verschwenden. Dressler weist diese VorwĂŒrfe von sich. „Gerade weil wir uns im Krieg befinden dĂŒrfen wir Konflikte in unseren eigenen Reihen nicht vernachlĂ€ssigen. Imperiale Terroristen, die sich Planeten der Republik bemĂ€chtigen wĂ€ren wie eine fĂŒnfte Kolonne hinter den eigentlichen Frontlinien des Konfliktes. Ein solches Risiko dĂŒrfen wir nicht eingehen. Außerdem geht es gegen unsere Ideale, wegen eines anderen Problems das Leid so zahlreicher Lebewesen hinten anzustellen oder zu marginalisieren.“

Einige Welten wie Giju, Vandelhelm und Dentaal begrĂŒĂŸten die EinfĂŒhrung der FdNR dagegen ausdrĂŒcklich. UnabhĂ€ngige Beobachter gehen davon aus, dass dahinter vor allem wirtschaftliche Interessen stehen. Jeder abgestellte Soldat – der Dienst in der FdNR ist freiwillig – bringt der Regierung seines Planeten eine monatliche Zahlung von 1200 Credits ein. Gerade fĂŒr bevölkerungsreiche Planeten mit schwacher Wirtschaft stellt dies eine lukrative BeschĂ€ftigungsform dar.

Erste EinsÀtze sind bereits in Planung, unter anderem auch auf Haruun Kal, wo laut HNN-News es erneut zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den einheimischen Korunnai und Einwanderern, den sogenannten Balawai, kam. Konkrete Angaben sollen zeitnah folgen, so Dressler.

Einen Spitznamen haben die neuen Truppen auch schon. Um den friedlichen Auftrag der Soldaten zu unterstreichen werden die Einheiten mit lavendelfarbenen Schutzhelmen ausgestattet, der einzigen Farbe dieser Galaxis, die von keiner Kultur mit Krieg, Zorn oder Trauer gleichgesetzt wird. Kritiker veranlasste dies zu lautstarken Protesten, fĂŒrchtet man durch die Verwendung als Teil einer Uniform doch, genau diese Einzigartigkeit zu zerstören. Angesichts zahlreicher weiterer offener Punkte, die von Finanzierung bis BĂŒrokratieaufwand reichen, scheint dieses Detail aber eine Nebensache zu sein.


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