Lichtschwerter, Stile und Kristalle

Forenkanon spezifische Regelungen über die Macht und Machtbegabte.

Lichtschwerter, Stile und Kristalle

Beitragvon Protokolldroide » So 5. Okt 2014, 20:12



Aufbau und Funktionsweise
Lichtschwertarten
Lichtschwertresistente Materialien
➤ Griffaufwertungen
Lichtschwertstile
Lichtschwertkristalle
➤ Primärkristalle
➤ Fokussierkristalle
➤ Farbspektrum




Das Lichtschwert ist die traditionelle Waffe der meisten Adepten der Macht. Diese Waffe besteht aus einem Griff und einer Energieklinge, die in der Lage ist, fast alle Materialien zu zerschneiden.
Die Geschichte des Lichtschwertes geht auf die geschmiedeten Machtklingen der ersten Jedi zurück, bevor diese zu Energieklingen wechselten, die durch besondere Kristalle erzeugt werden.
Das traditionelle Lichtschwert besteht aus einem bis zu dreißig Zentimeter langen Griff, der je nach Tradition der Gruppierung entweder vom Besitzer selbst hergestellt oder vom Meister an den Schüler verliehen wird. Mag ein Lichtschwert äußerlich nicht dem anderen gleichen, enthalten die meisten Lichtschwerte die gleiche Technologie:
Eine Energiezelle speist einen Primärkristall, der die charakteristische Lichtklinge des Schwertes erzeugt und damit seine einzigartigen Eigenschaften - den einzigartigen Charakter des Schwertes, in Führung und Vibration. Durch einen weiteren Kristall – dem sogenannten Fokussierkristall oder Farbkristall – wird die Energie konzentriert und in einem Energiestrahl freigesetzt. Dieser Kristall gibt dem Strahl seine Farbe. In seltenen Fällen gibt es jedoch Fokussierkristalle, die der Klinge nicht nur ihre Färbung sondern auch zusätzliche einzigartige Eigenschaften verleihen können. Begabte Lichtschwertbauer sind in der Lage zwischen dem Primär- und Fokussierkristall einen weiteren Kristall zu verbauen: ein Sekundärkristall. Diese Kombination ermöglicht zwei eigenschaftsverleihende Primärkristalle mit einem farbgebenden Fokussierkristall zu kombinieren.

Ist der Strahl erst fokussiert, verlässt er den Griff durch eine positiv geladene Energielinse innerhalb des Klingenemitters. Nach ungefähr einem Meter, bäugt sich der Strahl zurück Richtung Griff und durchläuft einen negativ geladene Hochenergieflussöffnung, die sich ebenfalls im Klingenemitter befindet. Für den Beobachter sieht es so aus, als ob das Lichtschwert nun aufgehört hat zu "wachsen", doch diese Schleife erzeugt das charakteristische Brummen ebenso wie den typischen Schwungeffekt in der Schwertbewegung, was das Schwert bereits schwierig in der Kontrolle und Handhabung an sich macht.
Nachdem der Lichtstrahl bzw. die Klinge in den Griff zurückläuft, leitet ein Superkonduktor die Energie zurück in die Energiezelle. Im Endeffekt ist ein Lichtschwert extrem Energieeffizient; verliert es keine Leistung, speist es die Energiezelle selbst.
Findigen Schwertbauern ist es möglich, einen weiteren Kristall in das Schwert zu integrieren, um zusätzliche Effekte zu erzielen. Äußerlich verfügt ein Lichtschwert immer über einen Aktivator und in manchen Fälle noch über zusätzliche Regler für Klingenlänge und -Stärke.

Entgegen der unter Technikern in der Galaxis herrschenden Meinung hat die Klinge eines jeden Lichtschwerts, solange es aktiviert ist, ein eigenes Gewicht. Je nach Klingenlänge und Vorliebe des Nutzers kann es zwischen 0,5 und 2 kg liegen. Die Konstruktion und Anordnung der Kristalle bestimmen also nicht nur die Länge der Klinge, sondern auch wie es balanciert ist. Das bedeutet, dass mehr Gewicht eher an der Spitze oder nahe des Griffs liegen kann, was das Handling des Schwertes stark beeinflusst. Mehr Gewicht Richtung Griff bedeutet, dass das Lichtschwert leichter zu führen ist, andererseits erlaubt ein Schwert, das mehr Richtung Spitze balanciert ist, mehr Schwung aufzubauen, es ist außerdem präsenter beim Parieren und Angreifen und lässt sich nicht so leicht wegschlagen.
Eine weitere Eigenart von Lichtschwertklingen ist, dass sie sich wie Magneten leicht gegenseitig anziehen und wie Kletten ineinander verkanten und aneinander haften können. Das kann kampfentscheidend sein und fördert vor allem die Kontrolle über die gegnerische Waffe, was sich ein versierter Kämpfer zu Nutze machen kann, auch wenn der Effekt bei den meisten Klingenkontakten nur Sekundenbruchteile anhält.
Dieser Umstand erklärt auch warum Lichtschwerter im Gegensatz zu vielen anderen Klingenwaffen, wie militärisch genutzen Vibroschwertern, über keine Parierstangen oder Bügel verfügen: Ein Abrutschen der Lichtschwertklingen zum Griff ist durch das Verkanten ausgeschlossen.

Picture & Text (with some own additions) © Star Wars: Lightsabers - A Guide to Weapons of The Force, publisher: Scholastic;
Erweitert durch Tarlon Paesante





Im Laufe der Geschichte haben sich viele Lichtschwertarten und Führungsstile entwickelt, die alle eine besondere Kenntnis und Ausbildung bedürfen. Nur Meister ihres Fachs können solche Waffen führen und hoffen, damit Schaden anzurichten und sich nicht selbst zu verletzen.
Folgende Griff und Waffenarten sind in der heutigen Zeit bekannt:


Das Lichtschwert ist – wie oben erwähnt – in der Lage, durch fast alle bekannten Materialien zu schneiden, allerdings gibt es auch Dinge, die der Hitze einer normalen Waffe trotzen. So ist es einem Lichtschwert nicht möglich, sich durch das mandalorianische Eisen Beskar, das seltene Metall Phrik, Neuranium sowie durch die Haut eines Zillo, Taozin oder eines Feuerwurms zu schneiden.
Das Mineral Cortosis nimmt hierbei allerdings eine Sonderstellung ein. Cortosis ist in unbearbeitetem Zustand zwar schwer abzubauen, das Erz verfügt jedoch in unbearbeitetem Zustand über den Härtegrad von Kreide. Im Laufe der Geschichte der Galaxis wurden zwei Verfahren entwickelt, dieses Mineral zu legieren, wobei sich die Legierungen unterschiedlich auf Lichtschwerter auswirken: Die erste Legierung hält die Klinge eines Lichtschwertes lediglich ab, während die zweite Legierung in der Lage ist, Lichtschwerter zu brechen. Das Cortosis versetzt den Fokusierkristall des Schwertes so in Schwingung, sodass der Energiefluss unterbrochen wird. Die Klinge bricht und muss neu gezündet werden.



Nicht nur die Art des Lichtschwertes, sondern auch die Aufwertungen des Griffes können über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Natürlich versieht jeder Machtadept seine Waffe mit seinen eigenen Verzierungen oder Verbesserungen, doch haben sich im Lauf der Jahrtausende fünf grundlegende Aufwertungen etabliert, die selbst heute noch am häufigsten Anwendung finden. Hin und wieder werden solche Aufwertungen miteinander kombiniert:

Klingenarretierung: Eine kleine Raste neben dem Aktivierungsknopf erlaubt es, die Klinge ausgefahren zu lassen, wenn das Schwert nicht gehalten wird. Das ist nützlich beim Werfen oder dem telekinetischen Lichtschwertkampf, aber gefährlich, wenn einem die Waffe aus der Hand geschlagen oder mit einem Machtstoß abgewehrt wird.

Druckgriff: Diese Anpassung ersetzt einen Aktivierungsknopf und stellt sicher, dass das Lichtschwert nur dann zündet, wenn man es hält. Stimmt man den Druckgriff auf den eigenen Körper ab, wird man nur selbst die Waffe nutzen können.

Machtaktivierung: Mit diesem Umbau kann der Schaltkreis, der die Energiezelle mit dem Kristall verbindet, nur mit mentaler Energie geschlossen werden. Nur der Besitzer kann ein solches Lichtschwert führen. Doch wird man im Kampf abgelenkt, könnte sich das Schwert abschalten.

Beskargriff: Das auch als mandalorianisches Eisen bekannte Beskar wehrt einen Lichtschwertschlag ab. Dieses Material ist extrem selten, aber wenn man es einsetzt, kann es dem Schlag eines anderen Lichtschwertes trotzen. Dennoch gibt es Kristalle, die eine so heiße Klinge erzeugen, dass dem nicht mal Beskar standhalten kann. Lediglich ein Griff aus dem wirklich seltenen Material Phrik ist gegen solche Schläge gefeiht.
Wenn man sich jedoch entscheidet, sein Lichtschwert aus Elektrum zu fertigen, ist man in der Lage Machtblitze nicht nur aufzuhalten, sondern auch zurück zu schleudern.
Manche Lichtschwertkämpfer versehen ihre Griffe mit zusätzlichen Dornen und Handschutz, um mit dem Griff zuschlagen zu können.




Der Lichtschwertkampf hat eine lange Tradition, weswegen es eine weite Bandbreite an unterschiedlichen Stilen gibt. Jeder Stil baut auf dem anderen auf, allerdings zahlt es sich aus, wenn man sich auf einen, vielleicht auf zwei spezialisiert und versucht, diese zu meistern, da die Meisterschaft aller Stile in einem normalen Leben nicht möglich ist und man lediglich die Grundzüge aller Stile gleichzeitig begreifen kann.
In der ganzen Galaxis sind insgesamt acht Lichtschwertstile bekannt, allerdings ist für den Großteil der Galaxis das Wissen um diese mit der Order 66 verloren gegangen.

Form 0: Burenashi
Die ursprüngliche und älteste Form des Lichtschwerkampfes.
Hierbei wird mit einem Lichtschwert und einer Lichtschwert resistenten Klinge gekämpft, wobei das Lichtschwert solange deaktiviert bleibt, bis ein Treffer beim Gegner sicher ist. Da im wesentlichen nur mit der Stahlklinge gekämpft wird, sind Kenntnisse im Kampf mit zwei Schwertern nicht unbedingt Voraussetzung, um diesen Stil anwenden zu können. Man sollte sich jedoch bewusst machen, dass man in der Regel Angriff einhändig ausführen oder abwehren muss, da für den schnellen Angriff mit dem soeben aktivierten Lichtschwert dieses in der anderen Hand gehalten werden muss.
Die Jedi haben im Lauf der Geschichte die Anwendung dieses Stils derart umgedeutet, dass ein Kampf auch dann gewonnen wird, wenn man sein Lichtschwert gar nicht erst zündet. Daher ist das Wissen um diese Art des Kampfes in den Aufzeichnungen, die nach 4000 VSY erschaffen wurden, entsprechend verfälscht.
Diese alte Form ist vor langer Zeit verloren gegangen und nur noch sehr sehr wenigen Individuen in der Galaxis bekannt, beziehungsweise nur noch in sehr alten und seltenen Schriften zu finden.

Form I: Shii-Cho
Das Shii-Cho wird auch als der Weg des Sarlacc bezeichnet. Dies bezieht sich darauf, dass der Kampf mit Shii-Cho sehr grundlegend und einfach gehalten ist. Kein Wunder, immerhin basiert er in groben Zügen auf dem Kampf mit einer Stahlklinge.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass es lediglich fünf grundlegende Shii-Cho-Manöver gibt, die Schüler dieses Stils erlernen und anwenden. Diese Schläge setzen weniger auf Beweglichkeit, als auf eine mögliche Variation dieser vier schräg gesetzten Hiebe und des nach vorne ausgeführten Stichs, wodurch Shii-Cho seinen Beinamen erhalten hat. Durch ihren universellen Charakter eignen sich die fünf Manöver sowohl für die Verteidigung, als auch für den Angriff.
Dadurch, dass auf diesem Stil sämtliche andere Stile aufbauen, wird er jedem Machtanwender zu Beginn seiner Ausbildung beigebracht, was es nahezu unmöglich macht, einen Machtbegabten zu finden, der diesen Stil nicht anwenden kann.

Form II: Makashi
Auch als Weg des Ysalamiri bekannt, ist Makashi der eleganteste aller Lichtschwertstile.
Die herausragende Stärke dieses Stils zeigt sich im Kampf Lichtschwert gegen Lichtschwert, wobei der Anwender dieses Stils seinen Vorteil aus dem subtilen Einsatz der Macht, ausgefeilter Beinarbeit und präzisen Schlägen zieht. Es geht nicht darum, den Gegner mit Manövern wie Machtsprüngen, Radschlagen oder beidhändig geführten Hieben zu besiegen.
Viel mehr werden die Füße in einer Linie gehalten und die Angriffe mit dem Lichtschwert einhändig ausgeführt, um dem Gegner eine kleine Angriffsfläche zu bieten, während man selbst mit Stichen oder kreisenden Hieben den Gegner bezwingt, während man sich zur Abwehr auf Paraden, Riposten und Finten verlässt. Manche behaupten, dass es von Vorteil wäre, Kenntnisse über Tänze zu besitzen, deren Schrittfolgen man in diesen Stil einfließen lassen kann. Stärke ist hier weniger vonnöten als Agilität und Gewandtheit.
Der Einsatz von Velmorite-Kristallen oder von Lichtschwertern mit gebogenem Griff bietet sich hier an, allerdings ist Makashi dem Einsatz von Blasterwaffen vollkommen unterlegen. Ausweichen oder solche Kämpfe vermeiden ist hier das Mittel der Wahl. Heutzutage wenden sowohl einige Jedi, als auch einige Inquisitoren diesen Lichtschwertstil an.
Bekannte Anwender dieses Stils waren der Sith-Lord Darth Tyranus, die Jedi-Meisterin Shaak Ti und der Großinquisitor Jerec.

Form III: Soresu
Der Weg des Mynock resultierte aus der Weiterentwicklung der Blastertechnik und damit verbunden den häufigeren Konfrontationen von Machtanwendern mit Blasterwaffen.
Soresu ist der vielleicht defensivste Stil, weswegen Meister dieser Technik nur sehr schwer nur mit roher Gewalt zu besiegen sind.
Soresu für sich genommen ist ideal, um feindliches Blasterfeuer abzuwehren, allerdings ist es mit diesem Stil nicht möglich, Blasterbolzen gezielt zu ihrem Absender zurück zu schicken. Dabei rückt der Anwender langsam vor und verringert so den Abstand zwischen sich und seinem Gegner, bis er in der Lage ist, die Blasterwaffe durch einen gezielten Schlag zu zerstören.
Im Kampf Lichtschwert gegen Lichtschwert verlässt sich der Soresu-Kämpfer auf dicht am Körper entlang geführte Hiebe und verzichtet auf weite, ausschweifende Bewegungen. Diese würden sonst den Schutzkreis, den Soresu garantiert, unweigerlich öffnen. Es ist einem Anwender des Soresu zwar nicht möglich, einen Gegenangriff zu starten, aber seine eigene Energiereserven durch die minimalistische Verteidigung zu schonen, während der Gegner sich verausgabt, sodass er am Ende bezwungen werden kann.
Soresu an sich ist ein sehr nach innen gerichteter Stil, der lange Meditationen voraus setzt, um sich seiner selbst und der Umgebung bewusst zu werden, sodass man in seiner Abwehr zum Auge des Sturms wird. So ist Soresu nicht für jene geeignet, die ungeduldig sind.
Da Soresu ein absolut defensiver Stil ist, findet man ihn eher bei Jedi und anderen Dienern der Hellen Seite, bevorzugen Adepten der Dunklen Seite eher aggressive Stile. Daher sind Inquisitoren und andere Anhänger der Dunklen Seite, die Soresu anwenden umso gefährlicher, haben sie folglich ihre Gefühle gut unter Kontrolle.
Der zweifelsohne bekannteste Anwender des Soresu war Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi

Form IV: Ataru
Als der vielleicht offensivste der sieben Lichtschwertformen, zeichnet sich Der Weg des Fledermausfalken durch ein großes Angriffspotential, aber auch durch große Akrobatik aus.
Ataru ist aber auch gleichzeitig ein Stil, der große Konzentration erfordert, müssen die Kadenzen von Form IV exakt aufeinander abgestimmt sein, da schlampige Manöver anfällig für Gegenangriffe machen.
Dieser Stil - der auf Sprünge, Salti und andere akrobatische Manöver setzt - ist besonders für jene geeignet, die nicht über große körperliche Kraft verfügen, aber in der Lage sind, ihr Tempo, ihre Ausdauer und ihre Manöver mithilfe der Macht zu steigern und zu verbessern. Somit gleicht man seinen körperlichen Defizit durch Geschwindigkeit und Ausdauer aus. Allerdings bleibt Ataru selbst dann körperlich sehr anstrengend, weswegen Auseinandersetzungen mit einem Gegner möglichst rasch beendet werden sollten.
Ataru lebt davon, dass man einen Raum in allen drei Dimensionen in seine Manöver mit einbezieht und den Gegner aus verschiedenen Richtungen angreift, sodass es von Vorteil ist, den Standort mithilfe der Macht schnell wechseln zu können. Im Kampf gegen Einzelgegner ist ein Ataru-Anwender in der Regel überlegen, gegen eine Gruppe sollte man sich auf andere Stile verlassen, sofern man kein Meister dieses Stils ist, der in der Lage ist, durch seine Kontrolle des Raumes eine feindliche Gruppe in einer Serie rascher Attacken zu bezwingen.
Ataru ist eher unter den Adepten der Dunklen Seite verbreitet, auch wenn Kenntnisse um diesen Stil den Jedi bekannt sein dürften.
Sowohl Qui-Gon Jinn als auch Großmeister Yoda waren bekannt für ihre Anwendung des Ataru.

Form V: Shien/Djem So
Aufgrund seiner doppelten Ausprägung, ist der Weg des Krayt-Drachen ein Kuriosum unter den sieben Lichtschwertformen, vereint er quasi zwei Formen in einer.
Mit genug Zeit, Training und Erfahrung ist es möglich, beide Ausprägungen zu lernen, jedoch konzentrieren sich die meisten auf eine der beiden und konzentrieren sich auf die Perfektion dieser, erscheint es realistischer, eine Ausprägung in einem Leben zu meistern.
Form V ist der Stil, der die meiste körperliche Kraft benötigt. Es kommt hier nicht auf Beweglichkeit oder Tempo an. Es ist zwar möglich, seine Kraft mithilfe der Macht zu steigern, jedoch wird man nicht genauso gute Ergebnisse erzielen wie jemand, der von Natur aus kräftiger ist.
Die Shien-Variante wurde entwickelt, als sich Soresu als zu defensiv entpuppte. Mit Shien ist es möglich, feindliche Blasterbolzen nicht nur abzuwehren, sondern sie entlang gezielter Bahnen zurück zu leiten. Dadurch trägt Shien auch den Spitznamen "Schwertschild", der einen Tunnel von Lichtschwertenergie erzeugt, der feindliches Feuer in alle Richtungen abprallen lässt und so maximalen Schaden erzeugt. Allerdings sollten nur Meister dieser Form darauf hoffen, sich einer Kompanie Sturmtruppen in den Weg zu stellen und diese Konfrontation zu überleben.
Das Djem So verfolgt dieselbe Philosophie wie das Shien, dass ein Angriff stets zurückgeschlagen werden kann, jedoch ist es mehr auf den Kampf Klinge gegen Klinge ausgerichtet und arbeitet in einem flüssigen Übergang zwischen Abwehr und direkt folgendem Angriff. Gerade hier zeigt sich der Fokus auf purer Kraft, sind die Schläge des Djem So sehr kraftbetont und gewalttätig, die darauf abzielen, die Dominanz im Kampf an sich zu reißen.
Lichtschwertkämpfer, die ihr Schwert in der Rückhand führen, setzen in der Regel ebenfalls auf diese Technik.
Mitgliedern der Inquisiton ist dieser Stil sehr wohl bekannt und gerade Djem So wird gerne eingesetzt, während dieser Stil unter den Jedi längst nicht mehr so sehr verbreitet ist, wie früher.
Einer der bekanntesten Anwender dieses Stils war Jedi-Ritter Anakin Skywalker.

Form VI: Niman
Als sogenannter Diplomatenstil vereint der Weg des Rancors Teile aller vorhergegangener Stile in sich. Allerdings ist die Summe all dieser Teile nicht so effizient, wie die einzelnen Bestandteile für sich genommen wären. Dennoch ist Niman sehr praktischer Natur, ist man dadurch in der Lage, sich an diverse Situationen anzupassen und im nötigen Falle zwischen den Bestandteilen wechseln, um gegen andere Gefahren gewappnet zu sein.
Dennoch wäre ein Anwender des Niman beispielsweise einem Meister des Makashi unterlegen, wenn es darum ginge, die Anteile des Makashi gegeneinander anzuwenden. Doch darum geht es bei Niman nicht: Es soll für ein abwechslungsreiches Leben in der Galaxis funktionieren, in der es unzählige, unterschiedliche Situationen gibt.
Deswegen ist es auch von Vorteil, gerade Niman mit einer ganzen Reihe von Machtkräften zu kombinieren, um etwaige Defizite auszugleichen oder sich selbst Vorteile zu verschaffen, wie beispielsweise einen überraschten Gegner näher zu ziehen. Richtig abgestimmt kann ein fähiger Niman-Anwender mehrere Feinde einen nach dem anderen ausschalten.
Desweiteren sind umfassende Kenntnisse des Niman nötig, um die Kunst der Führung von zwei Schwertern gleichzeitig - dem Jar'Kai zu erlernen und zu beherrschen.
Die Kenntnisse des Niman sind in der Regel vielen Machtanwendern bekannt, jedoch finden sich mehr Anwender des Jar'Kai in den Reihen der Adepten der Dunklen Seite.
Traurige Berühmtheit erlangte Niman während der Schlacht von Geonosis, in deren Verlauf sich die Schwächen des Niman zeigten, denn alle Meister des Niman kamen in diesem Kampf ums Leben.

Form VII: Juyo
Als Schwerttechnik, die allein den Dienern der Dunklen Seite vorbehalten ist, ist der Weg des Vornskr eine mächtige und vorallem offensive Lichtschwerttechnik, die ihre Stärke aus den Emotionen des Anwenders bezieht. Allerdings wird nur derjenige diesen Stil meistern können, der zwar seine Emotionen - gerade Leidenschaft, Wut und Hass - in seine Schläge, Paraden und Konter einfließen lässt, sich aber nicht von diesen Gefühlen beherrschen lässt.
Damit ist Juyo auf seine Art und Weise ein ebenso nach innen gerichteter Stil wie Soresu, wo Soresu allerdings defensiv ist, ist Juyo offensiv. Gleichzeitig setzt Juyo die Beschaffenheit eines Raumes ebenso ein, wie es Ataru tut, anders als Ataru kämpft Juyo mit brachialer Gewalt und ist dadurch etwas langsamer - aber immer noch sehr effektiv gegen Einzelgegner.
Man ist sich sogar sicher, dass Juyo die Stärke von Shien/Djem So übertrifft. Dies liegt darin begründet, dass ein Anwender des Juyo ähnlich dem Soresu stets mit der Macht im Verbund sein muss, um die Stärke dieses Stils voll auskosten zu können. Gepaart mit der Unvorhersehbarkeit dieses Stils entsteht eine gefährliche Mischung, die ihresgleichen sucht.
Weniger geübte Anwender dieses Stils lassen sich oft von ihren Gefühlen übermannen und können daher mit Leichtigkeit bezwungen werden - was Juyo deswegen umso gefährlicher macht, denn auf diese Weise überleben nur die stärksten Anwender dieser Technik.
Darin liegt aber auch die große Schwäche Juyos verborgen: Es bedarf ständiger Selbstbeherrschung, um eine dichte Verteidigung aufrecht zu erhalten, da ein Juyo-Kämpfer leicht zu bezwingen ist, wenn seine Selbstbeherrschung bröckelt.
Da Juyo gegen alles steht, woran die Jedi glauben, ist diese Technik bei den Jedi verboten und es steht unter schwerer Strafe, auch nur Kenntnisse über diesen Stil zu besitzen. Es gab einst Versuche, Juyo den Jedi zugänglich zu machen und die Jedi-Meister Mace Windu und Sora Bulq erschufen sogar mit Vaapad einen potentiellen Nachfolger. Doch mit der Order 66 und der Auslöschung aller Anwender des Vaapad ging diese Technik verloren, sodass heute nur noch Juyo existiert.
Damit sind die einzigen, die das Juyo lehren, lernen und anwenden können Diener der Dunklen Seite.
Ein bekannter Anwender des Juyo war Darth Maul.

Über diese Lichtschwertstile hinaus gibt es noch weitere Künste, die ein Adept der Macht meistern kann:
Das Jar’Kai
Jar'Kai ist so gesehen kein eigener Schwertstil, da es sich bei dieser Schwertkunst um die Fähigkeit handelt, einen Kampf mit einem Lichtschwert in jeder Hand zu bestreiten. Der Name dieses Stils geht auf die Yovshin-Schwertkämpfer zurück, die die Kunst des beidhändigen Kampfes als erstes in der Galaxis praktizierten.
Entgegen dem verbreiteten Irrglauben erlaubt Jar'Kai es nicht, dass man mit jeder Hand einen anderen Schwertstil ausführen kann. In Wahrheit kämpft ein Anwender dieser Technik in der Regel in den Schlagformen der Form VI, Niman, allerdings - und dies ist die Quelle des Irrglaubens - ist es schon einigen Lichtschwertkämpfern gelungen, andere Schwertstile mit Jar'Kai einzusetzen. So zum Beispiel setzte Asajj Ventress erfolgreich einen beidhändigen Makashi-Stil ein.
Jar'Kai zieht seine große Stärke daraus, dass ein Gegner nicht weiß, welche Klinge ihn von wo bedrängen wird. Dem entgegen steht der Nachteil, dass die Abwehr des Jar'Kai-Anwenders imens geschwächt ist, da er nur eine Hand zur Abwehr zur Verfügung hat.
Jar'Kai ist den meisten Adepten der Macht bekannt, sofern sie auch mit dem Niman vertraut sind, allerdings wird diese Kunst selten angewendet, erfordert sie hohe Konzentration und ein großes Maß an Augen-Hand-Koordination.
Bekannte Anwender waren Meister Sora Bulq, der dunkle Jedi Boc Aseca, Jedi-Ritter Joclad Danva und die Dunkle Jedi Asajj Ventress.

Dun Möch
Dun Möch ist keine Kampfkunst an sich. Viel mehr handelt es sich hierbei um eine Mischung aus Rhetorik und dem Nutzen der Macht. Da diese Kunst der Sith jedoch ausschließlich im Kampf eingesetzt wird, zählt man sie der Einfachheit halber zu den Kampfkünsten.
Dun Möch hat das Ziel, den Gegner abzulenken und zu ermüden.
Um dies zu erreichen nutzt der Anwender eine Vielfalt von Ablenkungen, die von simplem Spott bis hin zu physischen Angriffen - wie dem Schleudern von Gegenständen - reichen kann. Das Ziel von Dun Möch ist es, den Gegner zu Fehlern zu verleiten und seinen Willen zu brechen.
Dun Möch wird heute noch praktiziert, jedoch ausschließlich von Anwendern der Dunklen Seite.




Die Galaxis ist voller interessanter Mineralien, mit denen sich Lichtschwerter konstruieren lassen. Manche sind leichter, andere schwerer zu finden und manche sind so selten, dass sie schon als Einzelstücke gelten. Hier finden sich einige dieser Kristalle, die ein Adept der Macht finden kann. In früheren Zeiten konnte man durch die Farbe des Lichtschwertes Rückschlüsse auf den Träger ziehen, dies ist heute jedoch nicht mehr gänzlich gegeben.



Name: Damind
Vorkommen: Daminia
Existenz: gewöhnlich
Erklärung: Der Damind erfreut sich bei Anwendern des Soresu großer Beliebtheit, da dieser Kristall – wenn er als Fokusierkristall in einem Lichtschwert installiert wird – eine breitere Lichtschwertklinge erzeugt, die eine größere Fläche bei der Abwehr von Blastergeschossen bietet. Sie besitzen die gleichen Eigenschaften wie der verschwundene Solari-Kristall, ein Einzelstück.

Name: Dragit
Vorkommen: M'haeli
Existenz: gewöhnlich
Erklärung: Der Dragit-Kristall kann auf M'haeli, einer ruhigen Welt im Outer Rim, gefunden werden. Dieser Kristall erzeugt eine heißere Klinge als gewöhnliche Lichtschwertklingen, was es dem Träger erlaubt, sich auch durch dickere Panzerungen ohne größere Verzögerung zu schneiden. Der Nachteil dieses Kristall ist jedoch, dass die Schwingung des Kristalls ein lauteres Brummen als gewöhnliche Lichtschwerter erzeugt.

Name: Opila
Vorkommen: Fyrth-System
Existenz: gewöhnlich
Erklärung: Der strahlend blaue Opila-Kristall erzeugt eine weitaus heißere Lichtschwertklinge als gewöhnliche Lichtschwerter. Dies ermöglicht es dem Träger, sich durch die dickste Panzerung zu schneiden und so auch Ziele hinter dicken Panzerschotts zu erreichen.

Name: Phond
Vorkommen: Galaxis
Existenz: gewöhnlich
Erklärung: Als Abfallprodukt von Schmelzverfahren verschiedener Legierungen, kann der Phond-Kristall überall in der Galaxis gefunden werden. Ähnlich dem Opila-Kristall erzeugt der Phond nach Einsetzen in ein Lichtschwert eine sehr heiße Klinge. Sollte man einen Opila und einen Phond kombinieren, ist man sogar in der Lage, sich durch mandalorianisches Beskar zu schneiden, dass aufgrund seiner Dichte Lichtschwertern normalerweise stand halten kann.

Name: Qixoni
Vorkommen: -
Existenz: höchstens vereinzelte Stücke auf dem Schwarzmarkt erhältlich
Erklärung: Als letztes Überbleibsel einer schon lange zerstörten Welt, sind Qixoni-Kristalle sowohl selten wie auch für Adepten der Dunklen Seite äußerst nützlich. Die Wirkung ist nicht ganz klar, allerdings sind Dunkle Machtanwender mit einem in das Lichtschwert integrierten Qixoni in der Lage, trotz der Anstrengungen eines Schwertkampfes die Dunkle Seite der Macht durch die Schwerthand mit weniger Aufwand zu kanalisieren. Es ist heutzutage nahezu unmöglich, diese Kristalle in freier Natur noch zu finden.

Name: Sigil
Vorkommen: Sigil-System
Existenz: häufig
Erklärung: Ironischerweise entspricht der materielle Wert eines Sigil-Kristalls seinem Nutzen für einen Machtanwender, da er in einem Lichtschwert verbaut eine hellere und heißere Klinge erzeugt als ein gewöhnliches Lichtschwert. Die Klinge eines Sigil-Kristalls ist allerdings nicht so heiß wie eine Phond- oder eine Opila-Klinge.

Name: Stygium-Kristalle
Vorkommen: Aeten II (zerstört), New Halori
Existenz: selten
Erklärung: Stygium-Kristalle sind in der Galaxis hauptsächlich aufgrund ihrer Verwendung in Tarngeneratoren von Raumschiffen bekannt. Allerdings entfalten diese Kristalle für Machtanwender ebenso äußerst interessante Wirkungen. Sollte ein Stygium in einem Lichtschwert verbaut werden, ist dieses durch Sensoren nicht mehr zu orten, was es dem Träger möglich macht, die Waffe durch mögliche Kontrollen zu schmuggeln. Auch auf den Träger selbst wirkt sich der Kristall in gewissem Sinne aus, da das Stygium auf die Midichlorianer zu reagieren scheint und diese dazu bringt, die Machtpräsenz des Trägers auf ein Minimum zu verschleiern, sodass er von anderen Machtanwendern als gewöhnliches Wesen wahrgenommen wird. Dieser Effekt stellt sich allerdings erst nach einiger Zeit ein, da sich die Midichlorianer zunächst auf die verschleiernde Präsenz des Stygium einstellen müssen.

Name: Velmorite
Vorkommen: Velmor
Existenz: gewöhnlich
Erklärung: Der Velmorite-Kristall – der auf dem gleichnamigen Planeten gefunden werden kann – erfreut sich bei Anwendern des Makashi großer Beliebtheit, da die durch diesen Kristall fokusierte Klinge einem Degen ähnlich dünner und damit besser für diesen Stil zu führen ist.



Name: Adegan-Kristall
Vorkommen: Ilum
Existenz: häufig
Erklärung: Dieser Kristall, der auf Ilum gefunden werden kann, liefert schon seit Generationen für die Lichtschwerter der Jedi die Farbkristalle. Am häufigsten kann man diesen Edelstein in den Farben Blau und Grün finden. Jedoch können jene, die viel Glück haben, einen solchen Kristall auch in den Farben violett, gelb, orange, silber oder bronze finden.

Name: Kathrazit
Vorkommen: Unterart des Adegan-Kristalls
Existenz: häufig
Erklärung: Kathrazit-Kristalle erzeugen eine schwächere Klinge und sind deshalb ausgesprochen gut geeignet, um Trainingsschwerter zu bestücken.

Name: Dantari
Vorkommen: Dantooine
Existenz: häufig
Erklärung: Das Gegenstück zu den Adegan-Kristallen von Ilum. Diese Kristalle erscheinen ebenfalls in denselben Farben wie jene von Ilum, allerdings ist die Chance, auf Dantooine einen andersfarbigen Kristall – wie zum Beispiel Violett, Magenta oder Gelb – zu finden deutlich höher als auf Ilum.

Name: Synthetische Kristalle
Vorkommen: Galaxis
Existenz: sehr häufig
Erklärung: In einer Galaxis, in der die natürliche Vorkommen von Lichtschwertkristallen entweder zerstört oder nahezu unerreichbar sind, da sie sich auf feindlichem Terretorium befinden, sind viele Adepten der Macht dazu übergangen, ihre Kristalle synthetisch herzustellen. Diese Technik, die bereits von den Sith seit Jahrtausenden genutzt wird, erlaubt es durch das Erhitzen von Rohmaterialien und intensiver Meditation Kristalle selbst zu erschaffen. Durch die persönliche Auswahl der Materialien können synthetische Kristalle nahezu jede Färbung annehmen, die auch natürliche Kristalle ermöglichen.
Falsch hergestellte Kristalle neigen jedoch dazu, nach einer gewissen Zeit zu splittern und auszubrennen, weswegen sie ersetzt werden müssen. Zudem sind die synthetischen roten Kristalle der Adepten der Dunklen Seite in der Lage, gegnerische Lichtschwerter zu brechen. Dieser Effekt tritt jedoch äußerst selten auf.

Name: Kyber-Kristalle
Vorkommen: Jedha
Existenz: häufig
Erklärung: Diese lediglich auf Jedha existierenden Kristalle sind unter den Machtanwendern der heutigen Zeit weitestgehend unerforscht. Dies liegt an der Tatsache, dass Jedha zuletzt vor dreieinhalb tausend Jahren im Fokus der Galaxis stand, als auf seiner Oberfläche ein Krieg zwischen Jedi und Sith um die Kontrolle über die Vorkommen dieses Steins ausbrach.
Wenn man sich aber näher mit diesen beschäftigt, so wird man feststellen, dass sich seine Eigenschaften nicht großartig von denen des Adegan und des Dantari unterscheiden. Lediglich ein Aspekt ist besonders, denn nur ein einziges Mal wechselt ein Kyber seine Farbe: In dem Moment, wenn er sich seinen Träger wählt, färbt sich der Kristall und nimmt fortan die Farbe an, die die Klinge des Lichtschwertes zieren soll. So nehmen die Kristalle von Anhängern der Hellen Seite eher helle Farbtöne, die von Anhängern der Dunklen Seite eher dunkle Farben an, allerdings kann es vorkommen dass sich ein Kyber eher am Charakter, denn an seiner Ausrichtung seines Trägers orientiert und eine zu diesem passende Farbe annimmt.
Das natürliche Wachstum und das reiche Vorkommen an Mineralien auf Jedha begünstigen allerdings das breitere Vorkommen verschiedener Farbspektren.

Name: Krayt-Drachenperle
Vorkommen: Tatooine
Existenz: sehr selten
Erklärung: Diese vollkommen runden Edelsteine können in den Mägen von Krayt-Drachen, den größten Raubtieren auf Tatooine gefunden werden. Es ist wohl nicht nötig zu erwähnen, dass die Jagd nach diesen Drachen äußerst gefährlich ist und die Perlen demnach einen Wert von weit über 100.000 Credits haben können. Drachenperlen eignen sich ähnlich den Adegan- oder Dantari-Kristallen als Farbkristalle für Lichtschwerter, können jedoch in allen möglichen Farben vorkommen, hauptsächlich jedoch in weiß. Anders als adeganische Kristalle verfügen Drachenperlen allerdings über eine so hohe molekulare Dichte, dass Sith-Lichtschwerter oder Cortosis die Klinge, die von einer Perle erzeugt wird, nicht brechen können.

Name: Hurrikaine-Juwel
Vorkommen: Hurrikaine
Existenz: sehr selten
Erklärung: Das Hurrikaine-Juwel ist ein sehr seltener Edelstein, dessen violetter Schein sich in Schmuckstücken großer Beliebtheit erfreut und ob seiner Existenz ein gewisses Prestige Objekt darstellt. In einem Lichtschwert verbaut erzeugt dieser Kristall eine strahlend violette Klinge, die nicht gebrochen werden kann.

Name: Barab-Erz
Vorkommen: Barab 1
Existenz: selten
Erklärung: Kristalline Barab-Erze dienen in so manchem Lichtschwert als Fokusierkristalle, deren strahlend weiß oder orange leuchtende Klingen so heiß brennen, dass sie mühelos durch Beskar und Cortosis – jedoch nicht durch Phrik - schneiden können. Entgegen des Gerüchtes können Barab-Lichtschwerter jedoch keine Lichtschwerter brechen. Waffen, die auf diese Weise verstärkt worden sind, sind allerdings deutlich schwerer als andere Lichtschwerter, da die Radioaktivität der Erze es nötig macht, den Griff mit einem Strahlenschutz zu versehen.



In der Galaxis kommen unzählig viele Lichtschwertfarben vor. Die meisten entstehen durch die Ressourcen, die bei der synthetischen Herstellung eines Kristalls aufgewendet werden. Jedoch sind auch natürliche Kristalle in der Lage, besonders farbige Klingen zu erzeugen. Dieser Effekt wird für gewöhnlich durch eine besondere Färbung oder Struktur erreicht, die das fokussierte Licht innerhalb des Kristalls bricht.
In dieser Liste finden sich sämtliche bekannten Farben, die von natürlichen oder synthetischen Kristallen erzeugt werden können. Man muss sich jedoch im Klaren darüber sein, dass eine besonders gefärbte Klinge, die durch einen natürlichen Kristall erzeugt wird, etwas besonderes ist.









Blautöne:
- Aquamarine
- Azurblau
- Blau
- Dunkelblau
- Eisblau
- Jadeblau
- Cyan
- Kobalt
- Blitzblau
- Indigo
- Saphir
- Transparent Blau
- Türkis
- Silberblau
Grüntöne:
- Smaragd
- Grün
- Dunkelgrün
- Hellgrün
- Jadegrün
- Minzgrün
- Giftgrün
- Viridian
Rottöne:
- Burgund
- Purpurrot
- Scharlachrot
- Magenta
- Pink
- lila
- Rot
- Blutrot
- Dunkelrot
- Hellrot
- Karmesinrot
- Violett
- Dunkles Violett
- Helles Violett
- Amethyst
Gelbtöne:
- Bernstein
- Hellgold
- Bronze
- Gold
- Orange
- Gelb
- Dunkelgelb
- Hellgelb
- Weißgelb
- Gelblich-grün
Silber-/Weißtöne:
- Weiß
- Grau
- Perlweiß
- Zinn
- Silber
- Silberweiß


*Inhalte sind aus dem Legends-Kanon entnommen. Kristalle stellen eine Auswahl, speziell für das Forum getroffen, dar.
Texte eigenhändig angefertigt und verfasst von Jarik Krolan und Samira Krolan.
Bilder der einzelnen Kristalle u.a. aus der Jedipedia.net.

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Registriert: Do 4. Sep 2014, 18:21
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