Die Bruderschaft der Jedi

Diverse Fraktionen und Organisationen von Machtbegabten.

Die Bruderschaft der Jedi

Beitragvon Protokolldroide » Di 8. Jun 2021, 15:28




❖ Vom Orden zur Bruderschaft
➤ Vergangenheit
➤ Gegenwart

❖ Die Bruderschaft
➤ Organisation und Strukturen
➤ Die Ausbildung
➤ Die Hierarchie
➤ Standorte
❖ Das Manifest der Bruderschaft

❖ Kontakte und Verbündete der Jedi
➤ Weltliche Verbündete
➤ Brüder und Schwestern durch die Macht




Entwicklung und Stand der Jedi zum aktuellen Rollenspiel



Lange vor der Zerstörung des ersten Todessterns waren die Jedi die Friedenshüter der Galaxis, aber sahen sich zu dieser Zeit hauptsächlich als Verteidiger der Republik; So versuchte der Orden, zwar auch Unrecht zu beseitigen, primär aber eher die Republik vor der Gefahr durch die Dunkle Seite zu beschützen.
Etwa tausend Jahre vor der Schlacht um Yavin schienen sie dieses Ziel erreicht zu haben: In den sieben Schlachten von Ruusan sah es so aus, als hätten die Jedi ihre alten Feinde, die Dunklen Lords der Sith, endgültig und komplett vernichtet.
Erst im Jahr 22 vor der Schlacht um Yavin folgte schließlich die über viele Jahrhunderte geplante Rache der Sith: Kanzler Palpatine, in Wahrheit der Sith-Lord Darth Sidious, entfesselte mit den Klonkriegen einen der größten galaxieweiten Konflikte, an dessen Ende die komplette Auslöschung der Jedi befehligt wurde und er sich anschließend zum Imperator ausrief.
Erschreckend war, dass kaum jemand um die Jedi zu trauern schien, viele hielten sie schon damals für ein Märchen und wenige waren tatsächlich jenen Personen mit übernatürlichen Kräften begegnet. Die imperiale Propaganda tat seit 19 VSY ihr Übriges, um die einstmaligen Beschützer der Republik zu diskreditieren. So kam es, dass viele bereits zwanzig Jahre nach ihrer Ausrottung die Jedi für einen Mythos hielten.
Lediglich ein Prozent überlebte die Order 66 sowie die späteren Verfolgungen durch Darth Vader oder die diversen Gruppen Dunkler Jedi, die unter der Kontrolle Palpatines standen. So schien es, als seien die Jedi-Ritter vom Antlitz der Galaxis alsbald getilgt worden und gänzlich verschwunden.
Schließlich geschah es kurz vor der Schlacht von Yavin (0 VSY), dass Luke Skywalker von dem ehemaligen Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi und schließlich von Meister Yoda zum Jedi ausgebildet wurde.
Mit dem Tod von Darth Vader und Imperator Palpatine über Endor hätte es eigentlich ein Sieg für die Helle Seite werden sollen, doch noch immer gab es viele Gefahren und Hindernisse für Skywalker: Unzählige Dunkle Jedi und andere Adepten der Dunkelheit durchstreiften nach wie vor die Galaxis. Auch das Wissen der Jedi war von Palpatine während der Order 66 entweder versteckt oder vernichtet worden. Somit war es ein absoluter Glücksfall, dass die Hexen vom Clan des Singenden Berges auf einer entlegenen Welt namens Dathomir Skywalker eine große Kiste mit Datapads überreichten, die Lehren der Jedi beinhaltete - als Dank für seine Unterstützung im Kampf gegen die Nachtschwestern.



Dies hätte die Wende und eine Wiedergeburt des Jedi-Ordens bringen können, allerdings mangelte es Skywalker an der Ausbildung, den Schülern und der Möglichkeit, diese zu unterrichten. Doch mit der Gründung des Senats 6 NSY und den turbulenten Ereignissen rund um das Zweite Galaktische Imperium 8 NSY zeichnete sich in diesen und den folgenden Jahren eine erneute aufblühende Tendenz der Neuen Republik ab, sich mit überlebenden Jedi verbünden zu wollen.
Auch die Bestrebungen durch Mitglieder des Republikanischen Geheimdienstes sowie durch wenige Mitglieder des Senats, wie beispielsweise Santor Erin von Brentaal, die unter anderem geheimdienstliche oder zivile Aufträge vergaben, ermöglichten der Neuen Republik und einzelnen Jedi, wieder im Kleinen für das Wohl der Galaxis zusammen zu arbeiten.
In den vergangenen Jahren sind sich immer wieder verstreute und tot geglaubte Jedi begegnet. Auch ein Ruf, der durch die Macht ging, weckte viele von diesen verlorenen Seelen auf. Einige ehemalige, neue und werdende Jedi wurden durch das Schicksal der Macht zusammengeführt. Diese Ereignisse gaben Hoffnung, Zuversicht und einen gewissen Impuls: Der Wunsch nach mehr.
Und so fanden sich einige wenige zusammen – zu nennen sind Leana Valor, Tarlon Paesante, Tallisibeth Enwandung-Esterhazy und Luke Skywalker –, um einen Anstoß für diese Idee zu liefern und sorgten dafür, dass sich auf einen Schlag mehrere Jedi erstmals seit über drei Jahrzehnten an einem Ort zusammen fanden. Neben den vier bereits genannten schlossen sich diesem Treffen auch die Jedi Grawarr, Kenneth Sarn, Corvan Tarso und der ehemalige Jedi-Meister Tholme an.
Dieser Zusammenschluss der Überlebenden sollte das Potenzial bieten, sich wieder zu vernetzen und eine neue Gemeinschaft der Jedi zu bilden, unter der Prämisse Fehler der Vergangenheit zu vermeiden.
Demnach wurde bewusst entschieden, die Bezeichnung eines Ordens und die damit verbundenen Assoziationen oder strengen Strukturen zu vermeiden. Viel mehr wollten die Initiatoren und die versammelten Jedi aktiver das Leid der Galaxie lindern.
Andere – jene, die nicht von Anfang an dabei gewesen waren oder von den ersten Mitgliedern dazu geholt worden waren – sollten über Umwege in der folgenden Zeit davon erfahren: Zufall, der Wille der Macht oder verborgene Nachrichten im Holonet, die nur ein Machtbegabter mit mindestens hellen Tendenzen verstehen konnte. Die Möglichkeiten waren vielfältig und trugen letztendlich dazu bei, dass nach und nach Jedi aller Art wieder zusammen fanden.

Details zu: Hintergrundgedanken der Spielleitung Aufklappen
Die Jedi galten seitjeher als Kämpfer der Republik. Für sie galten die Sith ab 1000 VSY als "ausgestorben" (vgl.: Episode 1: Mace Windu und Yoda im Gespräch). Nach Jahrhunderten gelang es schließlich Sidious sie wieder zu "etablieren". Seine Ränkeschmiede endeten schließlich in der Order 66. Die Jedi (und auch Sith) gelten ab da als "ausgerottet". Nur Luke Skywalker schien als die neue Hoffnung der Jedi übrig geblieben. Er findet schließlich einiges Wissen der Jedi auf Dathomir. Doch
Luke kann nicht allein einen Orden gründen (OoA Kanon beginnt). Einzelne Jedi kehren zur NR zurück (über z.B. Geheimdienst oder Santor Erin, allen voran Tarlon und Leana) oder begegnen sich auf Abenteuern. Binnen Monaten steigt die Erkenntnis: Da draußen gibt es noch Hoffnung: Es gibt noch Jedi. Die, die sich getroffen haben, versammeln sich unter einem Schirmherren der NR und reden über die Gründung einer Bruderschaft.






Die Gemeinschaft der Hüter der Galaxis versteht sich selbst dieser Tage als eine Bruderschaft von Gleichgesinnten, nicht länger als Jedi-Orden.
Die Ereignisse während der letzten Tage der Alten Republik haben gezeigt, dass sich die Jedi dahingehend im Wesentlichen neu erfinden müssen, um ihrem eigenen Anspruch als Hüter des Friedens wieder gerecht werden zu können. Daher beschloss man, von der Struktur und den verkopften Prinzipien des Alten Ordens voller starren Strukturen abzuweichen und sich mehr zu einer praktisch orientierten Bruderschaft, mit einer flachen Hierarchie zu entwickeln, deren Mitglieder es erlaubt ist, bei wichtigen Themen an der Entscheidungsfindung teil zu haben und diese Entscheidung nicht nur einem Entscheidungsgremium in Form eines Rates zu überlassen.
Viele haben selbst Erfahrungen mit einer stark verfolgten Ordensgemeinschaft gemacht, deren Zahl so drastisch reduziert wurde, dass sie innerlich und äußerlich nicht wiederzuerkennen war. Nicht nur die gesamte alte Struktur des Ordens lag in Scherben, auch die Mitglieder selbst - Überlebende wie Neulinge - mussten sich verändern und sich den Einflüssen ihrer Umgebung anpassen. Damit einhergehend gibt es eine ganze Reihe neuer Gesichter, die es innerhalb der Strukturen des Alten Jedi-Ordens niemals gegeben hätte, ebenso wie es Lösungsansätze für Probleme gibt, die vor der Order 66 niemals in Betracht gezogen worden wären. Kurz gesagt: Die Bruderschaft der Hüter der Galaxis ist ein Produkt, eine Gemeinschaft pragmatischer Entscheidungen, die getroffen worden sind, um das Überleben der Jedi zu sichern.

Die Hierarchie der Bruderschaft ist aus diesem Grund bewusst derart flach geformt worden, dass die Ältesten -jene überlebende Meister der Order 66, die sich den Hütern angeschlossen haben- zwar das Wissen und die Erfahrung der alten Zeit in einem Gremium aus Beratern und Wegweisern verkörpern, allerdings obliegt es den Rangern, gemeinschaftlich die Geschicke der Hüter zu lenken, und dabei bei Bedarf auf das Wissen der Ältesten zurück zu greifen. Besonders in der Frage, welcher Schüler bereit wäre, in den Rang eines Rangers aufzusteigen wird dies deutlich oder wenn die Ranger wichtige Entscheidungen zu treffen haben, die die ganze Gemeinschaft betreffen.

Innerhalb der Bruderschaft gibt es eine Reihe von Regeln, die dazu dienen, die Gemeinschaft zu stärken und ihr Überleben zu sichern. Zu Beginn gab es kein festgehaltenes Regelwerk, sondern viel mehr eine ganze Reihe (teils mündlicher) Konventionen und Übereinkünfte, auf die sich die Jedi verständigt haben.
Nach der Gründung der Gemeinschaft und mit dem Errichten der Zuflucht der Jedi auf Weik haben sich einige Mitglieder die Mühe gemacht, diese Regeln schriftlich festzuhalten. Dadurch sollen die Jedi dieselben Regeln und Konventionen kennen und ihnen folgen können, während gleichzeitig die Entstehung falscher oder gar "gefährlicher" Regeln verhindert werden soll, - frei nach dem alten Jedi-Kodex: Es gibt keine Unwissenheit, es gibt Wissen.
Deshalb unterliegen zum Beispiel einstige Tabu-Themen wie Beziehungen keinem Verbot mehr, so fern diese das Wohl der Hüter als auch das Ziel der Jedi weder gefährden noch behindern. Nichtsdestotrotz ist weiterhin das Erlernen und Ausüben von Kräften der Dunklen Seite sowie das Vertreten von Philosophien aller Orden der Dunklen Seite strengstens untersagt; Zu frisch sind die Wunden, die die Order 66 geschlagen hat. Daher ist man besonders vorsichtig und darauf bedacht, die Gemeinschaft vor diesen Einflüssen zu schützen, ganz gleich welcher noch so neutralen Einstellung man selbst folgen mag.

Um über die Einhaltung dieser Regeln zu wachen und schwere oder gar schwerste Verstöße zu ahnden, versammeln sich bei Bedarf zur Verfügung stehende Ranger (in der Regel mit einem weiteren Ältesten), die darüber beraten und entscheiden, wie ein Verstoß geahndet werden soll. Demnach ist die Zusammensetzung eines solchen Gremiums stets variabel.

Für gewöhnlich agieren die Jedi im Rang des Rangers allein oder zu zweit in der Galaxis und bieten ihre Hilfe dort an, wo diese gebraucht wird, unabhängig politische vorherrschender Mächte oder einflussreicher Auftraggeber. Zudem haben die Jedi der Bruderschaft absolute Neutralität geschworen und versuchen deshalb, sich aus den Konflikten der Galaxis für oder gegen eine bestimmte Seite zu distanzieren, soweit es ihr Kodex zulässt.
Dies bedeutet, dass bei einem Auftrag, der beispielsweise für die Neuen Republik erfüllt werden soll, um etwa bei einer Schlichtung zu unterstützen, eine Entscheidung dargeboten oder Probleme aus neutraler Sicht gelöst werden sollen, wenngleich sie der Neuen Republik nicht gefallen würde.
Die Bruderschaft sieht sich nicht mehr wie damals ausschließlich als Hüter der Republik. Sie sind vor allem die Helfer und Verteidiger der Schwachen und Bedürftigen in der gesamten Galaxis - die Hüter der Galaxie. Den Fokus legen sie hierbei auf die verstreuten, vergessenen und von Leid und Ungerechtigkeit durchzogenen Welten des Outer Rims. Natürlich verschließen sie nicht die Augen vor den Problemen der Kernwelten, doch auf jenen Welten weitab der strukturierten Mitte, ist das Leid und die Ungerechtigkeit am größten. Dort müssen die Jedi jedoch besondere Vorsicht walten lassen und ihre Aktionen genau überdenken, da dort das Misstrauen und die Missgunst gegenüber ihnen ebenso groß ist. Die Jedi sehen allerdings darin die Möglichkeit, sich zu rehabilitieren und die Bewohner durch noch so kleine Akte der Nächstenliebe von sich und ihren Absichten zu überzeugen.
Aufträge für bestimmte Regierungen oder größere Fraktionen sind daher mit Vorsicht zu genießen, da die Jedi noch immer nicht überall gleich gern in den Weiten der Galaxis gesehen sind und ob ihrer Neutralität schnell in Interessenkonflikte geraten können. So ist für eine Lösung stets das gemeine Wohl oder im schlimmsten Fall das kleinere Übel anzustreben.

Es ist trotz allem nicht von der Hand zu weisen: Je mehr die Jedi wieder als Hüter der Galaxie ans Licht treten, umso mehr ungewollte Aufmerksam ziehen sie zwangsläufig auf sich.
Gerade durch vergangene und noch sehr aktuelle Begegnungen, haben sich die Inquisitoren des Tiefkern-Imperiums, unter ihrem Anführer: dem "Großinquisitor", als erbitterte und ernstzunehmende Widersacher der Hüter der Galaxis herausgestellt.
Auch wenn die Schrecken der Vergangenheit und die Untaten der Dunklen Diener des Imperators noch immer im Gedächtnis der Jedi verankert sind, so schrecken sie nicht vor der Dunkelheit zurück, sondern werden sich dieser stellen. Es ist das erklärte Ziel der Jedi, die Aktionen der Inquisition zu vereiteln oder zumindest zu behindern. Dafür sind sie bestrebt, ihr Netzwerk an Informanten und Helfern auszubauen und alles zu tun, um ihre Gemeinschaft gegen diese Bedrohung zu stärken und die Galaxie zu beschützen.

Innerhalb der eigenen Reihen pflegen die Jedi einen engen Zusammenhalt und legen ebenso großen Wert auf die Verbundenheit ihrer Gemeinschaft. Sie stehen trotz ihrer anmutenden Verstreuung selbst über große Entfernungen hinweg mithilfe einiger organisierter und errichteter Kommunikationswege stets miteinander in Kontakt. Freundschaft und Zusammenhalt sind ihr höchstes Gut, nach dem man sich jahrelang ausgesprochen gesehnt hat. Vor allem jene Jedi, die zuvor isoliert im Exil lebten, werden herzlich in der Gemeinschaft willkommen geheißen, um sie daran zu erinnern, was es heißt, Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Ein jeder Jedi hat zudem die Aufgabe, nach machtbegabten Wesen Ausschau zu halten, bevor ihr Talent in die falschen Hände gerät, um diese dann beispielsweise selbst auszubilden oder dafür in Kontakt mit anderen Mitgliedern der Gemeinschaft zu treten, welche ihrerseits in der Lage sind, diese Aspiranten dann auszubilden. Auch ist es der Bruderschaft wichtig, sich um fehlgeleitete Wesen angemessen zu kümmern.



Die Ausbildung, die jeder Anwärter auf dem Weg zum Hüter durchlaufen muss, ist ebenfalls anders als im Orden zu Zeiten der Alten Republik und stark praxisorientiert. Dies ist nicht weiter verwunderlich, verweilen die wenigsten Jedi im Range eines Rangers dauerhaft an einem Standort. Aus diesem Grund ist einem jeden auch Jedi freigestellt, mehr als einen Schüler zur selben Zeit auszubilden sowie die Ausbildung nach eigenem Gutdünken zu gestalten.
Allerdings gibt es mehrere Eckpunkte, die die Ausbildung aller zukünftigen Ranger gemeinsam haben sollen, um die Zukunft der jungen Gemeinschaft zu stärken:
Zum einen ist es wichtig, dass ein Schüler in der Lage ist, die Grundfertigkeiten, die den meisten Machtbegabten gemein ist, zu beherrschen. Diese Gruppe von Fähigkeiten wurde von den Hütern der Galaxis als essentiell für die grundlegende Ausbildung der kommenden Generation angesehen, da sie einen angehender Jedi mit einer guten Basis an Kräften versehen, mit der dieser sich der meisten Gefahren dieser Galaxis erwehren und den meisten Aufträgen stellen kann.
Darüber hinaus ist es jedem Ranger freigestellt, seinem Schüler das eigene Wissen um Philosophie, Schwertkampf und Machttechniken beizubringen, sofern sich der Schüler als würdig und bereit für dieses Wissen erweist und dieses nicht im Widerspruch zu den Lehren der Bruderschaft steht oder gar von dieser aufgrund vergangener Ereignisse geächtet ist.
Gleichzeitig wird auch von den Rangern erwartet, dass sie ihre Schüler auf die Galaxis da draußen vorbereiten und ihnen auch eine ganze Reihe von praktischen Fähigkeiten beibringen, die es den künftigen Jedi ermöglichen sollen, sich zurecht zu finden und zu überleben. Sollte ein Schüler Kenntnis über eine Fähigkeit erhalten, die sein Meister nicht lehren kann, so darf er mit der Billigung seines Meisters andere Mitglieder der Gemeinschaft aufsuchen, die diese Fähigkeit beherrschen und um Unterweisung bitten. Allerdings obliegt es dem jeweiligen Ranger selbst, er diese Fähigkeit weiter geben möchte oder ob es Umstände gibt, die dagegen sprechen, dass der Schüler diese Fähigkeit erlernen darf.
Bei all dieser Freiheit ist es jedoch essentiell, dass jeder künftige Ranger die Fähigkeiten und Ansichten der Bruderschaft beherrschen und verinnerlicht haben soll, die dann von anderen Rangern oder Ältesten überprüft werden.
Die Dauer der Ausbildung hängt im Allgemeinen von den Fähigkeiten des künftigen Rangers und der Einschätzung seiner Kollegen ab. Die letzte Entscheidung, ob und wie ein Padawan in den Stand eines Ranger erhoben wird, obliegt seinem Meister sowie anderen Hütern und mindestens einem Mitglied des Ältestenrates.
Außerdem ist es Rangern möglich auch in den “Rang” eines Meisters aufzusteigen. Allerdings nicht nur indem die dazugehörigen Fähigkeiten und Erfahrungen unter Beweis gestellt werden, sondern diese bzw. einen Teil davon auch mindestens einmal an einen Schüler weitergegeben wurden.

Über die Frage, wer denn von den Jedi ausgebildet werden sollte, gab es zur Gründung der Gemeinschaft die eine oder andere Debatte - einige wollten wieder zurück zu den Wurzeln und die Ausbildung von Kindesbeinen an wieder aufleben lassen; andere waren der Meinung, dass dies gerade in diesen Tagen und bei der derzeitigen Struktur der Jedi nicht zu verantworten und äußerst unpraktikabel wäre.
Aus diesem Grund besann man sich auf die Zeit der Ersten Großen Jedi-Säuberung. In deren Verlauf nahm die Jedi, die nur als "Die Verbannte" bekannt ist, unterschiedliche Individuen - darunter einen ehemaligen Soldaten, eine Kopfgeldjägerin und sogar eine ehemalige Sith-Schülerin - auf, um sie zu Jedi auszubilden. Diese Jedi bildeten den Grundstück für die Neugeburt des Jedi-Ordens, der dann bis zur Order 66 überdauern sollte. Diese Geschichte sollte die Grundlage dafür bilden, dass die Jedi ab sofort bereit sein sollten, jeden auszubilden, der bereit und in der Lage wäre, die Wege der Macht im Sinne der Jedi zu erlernen - ganz gleich wie alt diese Person auch sein möge.
Unterstützend für diese Philosophie waren der Beitritt des Ältesten K'kruhk, der während der Order 66 fliehen und dabei einer ganzen Reihe von Padawanen das Leben retten konnte. Diese Padawane - manchmal K'kruhk-Schüler genannt - haben sich ebenfalls den Jedi angeschlossen und liefern der erstarkenden Gemeinschaft einen "Pool" an Auszubildenden, die sich in den Wegen der Macht jedoch durchaus auskennen.
Gleichzeitig waren die Jedi in der Lage, auf dem fremden Planeten Bogano ein verstecktes Holocron sicher zu stellen, das die Namen von machtbegabten Kindern enthält, die vom alten Jedi-Orden als fähig erachtet worden sind, ausgebildet zu werden.
Diese "Kinder von Bogano" verfügen - anders als die Schüler K'kruhks - aufgrund ihres Lebens über eine Bandbreite an praktischen Fähigkeiten, während sie noch über keine ausgebildeten Fähigkeiten in der Macht verfügen. Nichtsdestotrotz sind beide Schülergruppen eine wahre Bereicherung für die Gemeinschaft der Jedi, ganz gleich was Fähigkeiten oder Ansichten angeht.
Derartige Extreme verdeutlichen zudem nochmal die Geschichte der "Verbannten" und wie ihr Pfad den Jedi-Orden rettete.

Abseits davon ist es unter Strafe verboten, die künftigen Jedi der Gemeinschaft mit Kräften der Dunklen Seite oder derart gearteten Gedankengut in Kontakt zu bringen. Die Ranger sollen zwar über die Gefahren der Dunklen Seite aufgeklärt werden, jedoch ist die Kenntnis oder Beherrschung von Fähigkeiten oder Philosophien, die damit in Verbindung stehen weiterhin verboten - eine Ausnahme bilden Mitglieder der Gemeinschaft, die diese Fähigkeiten vor ihrem Beitritt zu den Jedi erlernt haben oder damit in Berührung gekommen sind. Ihnen legt man lediglich nahe, diese Fähigkeiten nicht ihren Schülern beizubringen.



Die Ränge der Jedi sind nicht rein als solche zu betrachten, vielmehr handelt es sich hierbei um die Bezeichnung eines Jedi, die Fähigkeiten bzw. den Aufgabenbereich widerspiegelt. Außerdem dienen diese “Titel” als Anrede eines jeden Jedi, um sich gegenseitigen Respekt im richtigen Maße bekunden zu können.

Die Ältesten sind vorwiegend Meister, die die Order 66 überlebt haben. Da von einem Rat oder einem Ordensmeister innerhalb der Bruderschaft abgesehen wird, werden einzelne oder mehrere Älteste als eine Art Beratungsgremium herangezogen. Sie haben nicht alleinig die Bestimmungsrechte, ihre hohe Expertise wird allerdings sehr ernst genommen und der Rat eines Ältesten hat sehr viel Gewicht, sodass beispielsweise mindestens einer auch über den Aufstieg eines Jedi innerhalb der Ränge mitentscheidet oder für das Bestehen einer “Abschlussprüfung” seine Zustimmung gegeben haben sollte.

Die Ranger der Bruderschaft können mit ihren Fähigkeiten und Aufgaben als jene Ritter des Alten Ordens eingeordnet werden. Die alte Bezeichnung darf ebenfalls Verwendung finden, eine Verleihung des alten Titel nach alten Traditionen wird aber nicht mehr vollzogen. Viele übernehmen die Organisation und Verantwortung für die Bruderschaft, da die Ranger die Gestaltungshoheit dieser besitzen. Andere wiederum sind jene, die hinausziehen und die Ambitionen und Ziele der Jedi erfüllen möchten.

Als Meister der Bruderschaft kann ein Jedi in zweierlei Hinsicht angesprochen werden. Zum einen können Ranger Meister werden oder sein, wenn ihre Erfahrungen und Fähigkeiten dafür sprechen und unter der Prämisse, dass sie mindestens einmal als Ausbilder tätig waren, um ihr Wissen auch an die nächste Generation weiterzugeben. Jeder Ranger mit einem Schüler unter seinen Fittichen gilt ebenfalls als Meister und wird dementsprechend von seinem Schüler angesprochen.

Die Weggefährten versteht man hauptsächlich als ein Codewort. Damit sind auch außerhalb den sicheren Türen der Bruderschaft jene Jedi gemeint, die die Verwaltung einer Enklave übernommen haben. Um leichter über eine Enklave oder einen Verwalter von einer solchen sprechen zu können, bezeichnet man sie verschleiert als eben jene Weggefährten.

Padawane sind jene Schüler der Jedi, die in Ausbildung unter einem Meister stehen. Im Gegensatz zum Alten Orden werden Padawane in Diskussionen eingebunden und ihre Meinung angehört und beispielsweise bei Entscheidungsprozessen die Bruderschaft betreffend berücksichtigt. Bei allen Gesprächen auf Augenhöhe obliegt nichtsdestotrotz dann den Rangern mit Einbezug der Ältesten eine Entscheidung zu fällen.

Als Anwärter werden jene Neuzugänge oder Schüler ohne Meister bezeichnet. Sie werden in der Regel von einem oder mehrerer Jedi betreut, bis sich ein Ranger ihrer Ausbildung annehmen kann.



"[...] Manchmal glaube ich, verlegen sollten wir den Tempel, fort von Coruscant.” [...] “Nur auf einem Planeten wie Coruscant, wo es keinen Wald mehr gibt, wo alle Berge sind eingeebnet, wo sich kein Strom mehr sucht seinen Weg, die Macht so getrübt sein kann." [...] „Wohin würdet Ihr den Tempel verlegen?“ Yoda zuckte mit den Achseln. „Irgendwohin, wo nass es ist. Und wild. Nicht künstlich. Nicht so viele Menschen. Nicht so viele Maschinen.“
- Eine Unterhaltung zwischen Maks Leem und Yoda (Star Wars. Yoda - Pfad der Dunkelheit. Sean Stewart, Blanvalet Taschenbuch Verlag, 2012.)

Seit der Gründung der Bruderschaft 10,5 NSY konnten sich folgende Standorte etablieren.


Weik ist ein sicherer Hafen und geheimer Rückzugsort für die Jedi, ein Ort von der Macht behütet.
Anfang 10 NSY geleitete der Ruf der Macht die Jedi in eine Zeit der Begegnungen.
Beispielsweise erreichen versteckte Botschaften im HoloNet helle Machtempfängliche und führen sie auf einem übernatürlichen verworrenen Pfad ihrem Schicksal entgegen.
Um Weik jedoch betreten zu dürfen, muss sich ein Adept in den Augen des Hüters beweisen, der ihn fand oder aufnahm. Erst dann und mit dem Beginn der Ausbildung ist einem Hüter die Reise in Begleitung dorthin gestattet.

Weik ist ein sich während dem Spielverlauf passiv entwickelnder Standort, der durch die Jedi der Bruderschaft, wie beispielsweise Luke Skywalker, T’ra Saa oder K’Kruhk, ausgebaut und unterhalten wird. Er fungiert als geheimer Rückzugsort und feste Basis, weit abseits des galaktischen Geschehens. Als Ausbildungsort, Treffpunkt oder allgemeiner Ort der Rückkehr und Erholung dient Weik den Jedi auch, um dort Zeit zu verbringen, bis sie ihrer nächsten Mission nachgehen (können). Es besteht keinerlei Verpflichtung nach Weik zu reisen, dort regelmäßig anwesend zu sein oder beispielsweise diesen Planeten als eine Art Initiation zur Aufnahme in die Bruderschaft aufzusuchen. Die Aufnahme in die Bruderschaft unterliegt keinem Ritual. Nichtsdestotrotz birgt Weik viele Geheimnisse und Abenteuer sowie Gefahren, die abseits des galaktischen Geschehens dort entdeckt werden können (siehe auch Taktikstab: Plots der Hellen Seite.

Details zu: Entstehung Weiks als Rückzugsort Aufklappen
Den Jedi der Bruderschaft dient Weik als Ort des Austausches von Wissen, als sicherer Rückzugsort und Versammlungsort. Es ist ein Ort des Lernens, nicht der Indoktrination.

Weik liegt weder auf einer Hyperraumroute noch grenzt er an ein bekanntes und erforschtes Gebiet und ist daher vom Rest der Galaxie nahezu isoliert. Vor Jahrtausenden stürzte ein Kolonie-Schiff auf diesem Planeten ab, den Überlebende besiedelten, die jedoch innerhalb von Jahrhunderten technologisch zurückfielen und eine feudale Gesellschaft bildeten. Heute leben sie in Enklaven und haben den Planeten nahezu vollständig kartographiert. Obwohl auch eine Gruppe Jedi ebenfalls den Sturz überlebte, vermischten sich diese in der Folgezeit mit den Siedlern. Die Erinnerung an die Wesen der Macht verblasste. Aberglaube und Rituale, vereinzelte Magier, Heiler und Scharlatanen zeugen noch heute von ihrem Ursprung. (Weitere Informationen über Weik auf jedipedia.net.)

Da Weik jenseits der bekannten Routen der Galaxie liegt und hin und wieder einschlägige, wie von der Macht gelenkte Naturphänomene (wie beispielsweise galaktische Nebel oder verzerrte Gravitationsfelder durch wandernde Meteoriten-Schwärme) die Entdeckung dieses Planeten zu verhindern suchen, war und ist sein Standort nahezu unmöglich zu entdecken.
Hinweise auf diesen Planeten wurden von Mitgliedern der Jedi-Bruderschaft entdeckt, fast gänzlich vergessene Aufzeichnungen in der Bibliothek von Obroa-Skai.

Auf Weik selbst befindet sich kein neuer Tempel, kein neuer Orden. Den Hütern der Galaxie ist es auch nicht am Wiederaufbau eines solchen Ortes gelegen. Eine planetare Prophezeiung ebnete jedoch den Weg ihrer von anderen lang ersehnten Ankunft: Insbesondere jene unabhängigen Bewohner des Planeten, die die Enklave Ashford ihr Zuhause nennen, hießen die Neuankömmlinge und Reisende aus den Fernen der Galaxie Willkommen und halfen dabei, sich niederzulassen und so stand den Hütern der Galaxie eine nahegelegene, verlassene Burg eines längst vergessenen Königreichs zur freien Verfügung.


Die Hauptstadt Izis des Planeten Onderon ist Dreh- und Angelpunkt sämtlichen Handels im Japrael-System und in den umliegenden Sektoren. Der hohe Verkehr an Raumfahrern untermalt die gute Vernetzung des Planeten und diesen als idealen wirtschaftlichen Standort. Obwohl sich auf dem Planeten eine Garnison der republikanischen Armee befindet und trotz seiner Nähe zu imperialen Gebieten, lässt die hier eigenständig regierende Monarchie viele Wesen der Galaxis unkompliziert ein- und abreisen.
Die Außenstelle der Bruderschaft am Rande des großen Händlerviertels und in der Nähe vom Raumhafen wirkt für Außenstehende wie ein kleines Kurierunternehmen und nur Eingeweihte erkennen an der vor den Räumlichkeiten angebrachte Tafel. Nicht nur dafür eingesetzt und von ihm etabliert sondern auch geleitet und unterhalten, wird dieses Büro von Kyle Katarn, der es sich ebenfalls zur Aufgabe gemacht hat, das alte Sith-Grab auf dem Nachbarmond Dxun im Auge zu behalten.
Für Jedi wird eine sichere Unterkunft sowie Kommunikation mit Brentaal, Commenor und Weik über verschlüsselte Hyperraumtransponder geboten. Darüber hinaus dient das Büro als Anlaufstelle auf dem Weg in die Kernwelten oder bis hinaus Richtung östlichen äußeren Rand.


Finanziert und auf die Beine sowie den Jedi zur Verfügung gestellt von Santor Erin, Senator der Neuen Republik und Vertreter des hiesigen Planeten, liegt diese Außenstelle der Bruderschaft auf dem Planeten Brentaal, außerhalb der Hauptstadt Cormond. Dieses weitläufige Privatgrundstück bietet Dank der abgelegenen Lage und dadurch geschützt vor neugierigen Blicken der Bevölkerung unterschiedliche Räumlichkeiten für die Jedi als Verbündete der Republik, wie beispielsweise auch Trainingshallen. Geleitet wird dieser Außenposten, der einem Kloster ähnelt, vom ehemaligen Jedi-General Rahm Kota, der ein erfahrener Lichtschwertkämpfer ist und diesen Außenposten hingebungsvoll verwaltet und betreut.
Durch die Lage in den Kernwelen auf einem Hyperraumknotenpunkt, bietet sich Brentaal als Ausgangspunkt für Missionen und Aufgaben bis hinein zu weiteren Kernwelten sowie hinaus in den nördlichen und westlichen äußeren Rand oder weiter.


Die Orinth-Station ist eine freie Raumstation am Rand des Commenor-Systems. Während der großen Kolonisationswelle errichtet, ist diese Station der Golan-Raumkolonie-II-Klasse zugehörig, wie sie oftmals in der Galaxis an Orten gefunden werden kann, wo Wohnraum knapper geworden ist.
Um das Jahr 2 VSY herum übernahm eine Gruppe von Privatpersonen um Korai Taal die Kontrolle über diese Station und baute diese zu einem allgemeinen Handelsknoten mit einem funktionierenden Casino, einem gut besuchten (Nacht-)Club und einem florierenden Schwarzmarkt aus, der von einer nicht staatlichen Security unter der Kontrolle der ehemaligen Antarianischen Ranger Korai Taal geschützt und kontrolliert wurde. Im Zuge dieser Privatisierung verlagerten sich spätestens mit dem Niedergang des Imperiums mehr und mehr Händler auf die Orinth-Station - darunter auch Händler für Raumschiffe, Ersatzteile und Waffen -, da die lockeren Handelsgesetze und die Möglichkeiten des freien Handels und der fehlenden Kontrolle durch das Imperium ein guter Nährboden für die freie Entfaltung wären.
Heute ist die Orinth-Station fast schon ein kleines Reich für sich, in dem man Kontakte, Informationen, Waren und den einen oder anderen mutigen Schmuggler ebenso gut finden kann, wie man nicht gefunden werden kann. Durch die Lage und die Klassifikation als Handelsknoten ist die Orinth-Station relativ unübersichtlich; es geschehen hier ebenso viele Dinge, wie ihr Personen verkehren, sodass man sich gut verbergen kann, solange man nicht heraus sticht. Kontrolliert, bewacht und beschützt wird das Ganze von den Sicherheitskräften Korai Taals, die selbst mit Informationen handelt und bereit ist, den Leuten zu helfen.
Wegen ihrer Vergangenheit als Antarianischer Ranger ist sie gewillt, den Jedi zu helfen und ihnen mit Rat, Informationen und begrenzt auch Mitteln zur Seite zu stehen - so lange sich die Jedi an die Regeln der Orinth-Station halten.




Bestimmung, Aufgaben und Ziele der Jedi

Die Zeit und das Leid während der Verfolgung durch das Galaktische Imperium haben ihre Wunden hinterlassen und viele der Jedi - von denen ein nicht unerheblicher Bruchteil die Order 66 überlebt haben oder in den Dunklen Zeiten ausgebildet worden sind – haben charakterliche Anwandlungen, die man gemeinhin als eigenbrötlerisch bezeichnen würde.
Dadurch war es umso wichtiger, ein starkes Band zwischen jenen Jedi der Bruderschaft zu schmieden, das auf Freundschaft und einen starken spirituellen Verbund basierte. Es war nötig, den Sinn für Gemeinschaft zu stärken und sich nicht nur rein in der Zahl wieder zu vereinen.
Aus diesem Grunde entschieden sich die Initianten der neuen Gemeinschaft dazu, sich auf die beiden Kodizes des Alten Ordens zu berufen und deren Lautung und dessen Bedeutung beizubehalten, gleichzeitig aber auch das Verständnis der Kodizes weiter zu entwickeln.
So lautet des Kodex, der das Dasein eines Jedi bestimmen soll, wie folgt:

Die Jedi sind die Hüter der Galaxis.
Sie nutzen ihre Kraft zur Verteidigung und zum Schutz anderer;
nie jedoch zum Angriff.
Die Jedi achten alles Leben, in jeder Form.
Die Jedi dienen dem Wohle der Galaxis, sie herrschen nicht.
Die Jedi streben nach Vervollkommnung durch Wissen und Ausbildung.


Daraus gehen unter anderem im Folgenden aufgezeigte Ziele hervor, denen sich die Jedi verschrieben haben, um das Leid in der Galaxis zu lindern und jenen beizustehen, die Hilfe benötigen.
Diese Geisteshaltung geht zurück auf den Jedi-Ritter Jon Antilles, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte - auch im Falle, dass er damit gegen den Wunsch und Willen des Rates handeln würde - jenen, die die Hilfe am dringendsten benötigen, zu helfen und sich für sie einzusetzen.
Dies geht jedoch nicht damit einher, dass die Jedi ihre Hilfe „aufdrängen“ oder diese in die Obrigkeit eines Dritten stellen. Viel mehr definieren sich die Jedi der Hüter der Galaxis dadurch, dass sie ihre Hilfe anbieten und entscheiden, wo diese wirklich vonnöten ist und sich nicht durch fremde Mächte dazu leiten lassen, wer ihre Hilfe benötigt. Gerade in den Rims - insbesondere im Outer Rim - sehen die Jedi die Nötigkeit ihrer Kräfte und Dienste.
Den Jedi ist dabei bewusst, dass es immer wieder zu Entscheidungen kommen wird, bei denen sie gezwungen sind, zwischen einem größeren und einem kleineren Übel zu wählen. Dabei versuchen sie, nach bestem Wissen und Gewissen zu entscheiden, während sie gleichzeitig ihr Ziel, die Balance der Galaxis durch das Erstarken und Hervorbringen der Hellen Seite, nicht aus den Augen verlieren wollen.

Dabei ist es den Jedi kein Bedürfnis, einen der großen politischen Akteure in dieser Galaxis zu bekehren, zu belehren oder gar zu unterstützen. Seit der Order 66 haben die Überlebenden erkannt, dass das politische Handeln des Ordens letztendlich zu seinem Untergang führte, weswegen die neuen Jedi sich neutral verhalten und ihren Fokus auf das Leid ausrichten wollen. Ein jeder soll Hilfe erfahren, ganz gleich ob er in der Republik, im Imperium oder im Huttenraum lebt oder einer dieser Fraktionen dient - sofern sich aus dieser Hilfe kein Übel ergibt, soll derjenige Hilfe erfahren. Denn auch die Jedi hoffen natürlich, dass aus ihrer Hilfe Vertrauen in die Gemeinschaft erwächst.

Alle Jedi - egal ob alte oder neue - haben der Dunklen Seite und ihren Dienern Feindschaft geschworen. Ihre Taten ungeschehen zu machen und das Leid, das sie verursachen zu lindern ist dabei ein ebenso dringliches Ziel, wie auch den Kampf gegen sie. Man ist sich der Gefahren der Dunklen Seite durchaus bewusst und welche Verlockungen sie für einen selbst bereit hält. Aus diesem Grund ist das Studium der Lehre und Fähigkeiten der Dunklen Seite ebenso wie ihre Verharmlosung strengstens untersagt und gilt als eine der schlimmsten Verbrechen an der Gemeinschaft der Jedi. Man muss den Feind kennen, Feuer mit Feuer zu bekämpfen kann jedoch niemals das Ziel sein und führt unweigerlich zum eigenen Fall oder - was noch viel schlimmer wäre - zum erneuten Fall der Gemeinschaft der Jedi.
Allerdings gibt es einen signifikanten Unterschied zu den alten Zeiten: Die Jedi sind bestrebt, ihren Dogmatismus abzulegen und die Finalismen, in denen in alten Tagen gedacht wurde, zu schmälern. Es geht hierbei darum, die Dunkle Seite nicht zu tabuisieren und denjenigen, der sie nutzt, abzuschreiben. Viel mehr geht es darum, das "Böse" und die Dunkle Seite, die dieser Person inne wohnen, zu bekämpfen und denjenigen zu retten. Zumindest der Versuch, dies zu tun, sollte unternommen werden.

Um diesen Kampf zu führen ist es wichtig, Verbündete - andere Jedi und jene, die bereit sind zu helfen - zu finden und die Kontakte zu diesen zu pflegen und zu erhalten. Denn nur gepflegte Freundschaften werden in Zeiten der Not einem zur Seite stehen.
Gleichzeitig ist es wichtig, die Lehren der Jedi weiter zu geben und das Erbe, das man selbst vertritt, an die neue Generation weiter zu reichen. Daher wird von allen Jedi erwartet, früher oder später einen Schüler anzunehmen - spätestens wenn man sich selber bereit fühlt oder von seinen Mit-Jedi oder den Ältesten dafür als bereit erachtet wird. Sich dieser Pflicht - die nächste Generation heran zu ziehen - zu verweigern, ist ungünstig, denn damit schmälert man die Chance der Gemeinschaft, zu wachsen und zu überdauern.

Als Moralischer Kodex bleibt die seit jeher bekannte Formulierung bestehen. Er wird von jedem Jedi im Herzen getragen und dient als Hilfe und Leitfaden zugleich, um das Richtige zu tun. Letztendlich ist der Moralkodex der Jedi darauf ausgerichtet, ein Abgleiten zur Dunklen Seite zu vermeiden und die Mitglieder zu erleuchten und zu leiten; Und diese nicht mit Dogmatismen zu unterwerfen und damit in falsche Versuchungen zu führen.
Ein bewusster Umgang mit Gefühlen ist das A und O eines jeden Hüters, sofern ihn seine Interpretationen und Taten nicht auf die Dunkle Seite führen.

Es gibt keine Gefühle,
nur Frieden.
Es gibt keine Unwissenheit,
nur Wissen.
Es gibt keine Leidenschaft,
nur Gelassenheit.
Es gibt keinen Tod,
es gibt nur die Macht.





Seit der Order 66 ist die Zahl derer, die sich selbst als Verbündete der Jedi sehen, sie kennen und schätzen sowie auch noch bereit sind, die versprengten Überlebenden zu unterstützen, auf eine sehr überschaubare Zahl geschrumpft. Zu riskant für die einen, zu unlukrativ für die anderen, als dass es sich gelohnt hätte, dies während der Dunklen Zeit des Imperiums weiter zu führen.
Doch ein harter Kern ist den Jedi treu geblieben, genauso wie es einige Gruppierungen gibt, die das grausame Schicksal der Jedi während der Order mal mehr mal weniger ähnlich geteilt haben. Dadurch hat sich in den letzten Jahren ein sich schließlich 11 NSY mehr und mehr offenbarendes Netzwerk quer über die Galaxis ergeben, das zwar nicht nur einer Erweiterung, sondern auch einer intensiven Pflege bedarf, dafür es jedoch den Jedi ermöglicht, dringend benötigte Dinge wie Ressourcen, Aufträge, Informationen und vielleicht weitere Verbündete zu beschaffen.



Ein wichtiger Eckpfeiler dieses Netzwerkes stellen nicht nur die beiden "Büros" dar, die sich auf Brentaal und Onderon befinden, sondern auch eine unabhängige Raumstation im Commenor-System. Die Leitung dieser Station hatte schon mit dem alten Jedi-Orden zu tun und hat seit der Befreiung von Commenor vom Imperialen Einfluss immer wieder überlebenden Jedi geholfen, sodass dieses Handeln auch nach der Gründung 10,5 NSY die Hüter erreichte, die seit dem langsam beginnen, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und vom Informationsnetzwerk der Orenth-Station zu profitieren.

Auch wenn die Jedi noch weit davon entfernt sind, ähnlich wie in der alten Republik im Raum der Neuen agieren zu können, so gibt es für sie doch mannigfaltige Möglichkeiten, ihre Fähigkeiten - sofern sie dies möchten und dies dem Anspruch der Gemeinschaft, allen Wesen in der Galaxis zu helfen, entgegenkommt - in den Dienst der Neuen Republik zu stellen:

Gerade der New Republic Intelligence ist nach den ersten Erfahrungen in Zusammenarbeit mit vereinzelten Mitgliedern, bereit mit den Jedi zusammen zu arbeiten. Diese sind dabei jedoch nicht Teil des NRI, sondern werden von diesem als "Externe Mitarbeiter mit besonderen Kräften" behandelt und im Falle einer scheiternden Mission oder der Offenlegung dieser Zusammenarbeit würde diese verleugnet werden, um die Integrität des NRI nicht zu gefährden. Dies kommt zwar den Jedi entgegen, die nicht möchten, dass jeder sofort weiß, dass sie wieder da sind, aber auf der anderen Seite macht dies den NRI zu einem fraglichen Verbündeten, der die Jedi im Zweifelsfall im Stich lassen würde.
Es ist definitiv ein zweischneidiges Schwert für die Jedi, auf der anderen Seite hat diese auch ihre Vorteile für die Gemeinschaft, die sich in Form von Ressourcen und Informationen niederschlägt. Ein ewiger Streitpunkt zwischen dem NRI und den Hütern der Galaxis ist hierbei definitiv, dass die Jedi ihre Unabhängigkeit und ihre Geheimnisse für sich behalten wollen, was dem überaus neugierigen NRI in seinem Wunsch nach Kontrolle über die allgemeine Situation ein Dorn im Auge ist.

Dass die Risiken und die zweifelhaften Ziele, die der NRI darstellt, vielen Jedi nicht zusagt, ist ein verständlicher Punkt. Dennoch gibt es Projekte in der Neuen Republik, die es für Jedi wert sind, unterstützt zu werden. Zum einen gibt es immer wieder Begebenheiten, bei denen die Judicial Forces - der juristische Arm der Neuen Republik - auf ein Verbrechen stoßen, bei dem die Fähigkeiten und Kenntnisse eines Machtbegabten gebraucht werden. Seit der Zusammenarbeit der Sicherheitskräfte und einem Mitglied der Jedi weiß man um den Nutzen, den diese "Privatermittler" dem Erfolg einer Ermittlung bringen können. Und auch wenn dies alles andere als eine offizielle Zusammenarbeit ist, so hat sie doch ihren Nutzen für beide Seiten, die gerade für die Jedi in Sachen Rehabitilation von großem Wert ist.

Da die Neue Republik zwar eine etablierte, aber noch recht junge Regierung ist, gibt es viele Aufgabenfelder, für die sie keine Kapazitäten oder Ressourcen erübrigen kann oder möchte. Aus diesem Grund ist die Republik dazu übergegangen, über Datentafeln an Raumhäfen oder öffentlichen Gebäuden Aufträge anzubieten. Sowohl die Regierung als auch manche Privatperson nutzt diese Tafeln als Möglichkeit, Aufträge an sogenannte Contractoren zu erteilen, die diese Aufträge - die im Rahmen des republikanischen Gesetzes - annehmen und ausführen. Sollte ein Jedi als Contractor im Auftrag der republikanischen Regierung arbeiten sind zudem die nötigen Papiere und Befugnisse für diesen Auftrag sogar inbegriffen und für die Dauer dieses auch gültig.
Gerade für die Jedi ergibt sich hier die Möglichkeit, nicht nur durch ihre Taten einen Rückhalt, sondern auch weitere Kontaktmöglichkeiten zu schaffen.



Als Nachfolger des Ordens der Jedi sehen sich die Hüter der Galaxis verständlicherweise in der Tradition, die Philosophien und Ansichten ihrer Vorgänger weiter zu tragen und zu ergründen.
Allerdings gibt es auch einen signifikanten Unterschied zwischen beiden Vereinigungen, da die Hüter den Machtansichten anderer Machtorden prinzipiell erst einmal nicht ablehnend oder gar verurteilend gegenüber stehen, sondern daran interessiert sind, einen regen Austausch von Wissen und Philosophie anzuregen, sofern dies möglich und von beiden Seiten gewollt ist. Letztendlich hat man die Verpflichtung, das Wissen um die Macht in all ihren Facetten weiter zu tragen und niemals war dies wichtiger und essentieller als in diesen dunklen Tagen. Dennoch haben die Hüter zu den verschiedenen Machtfraktionen ganz unterschiedliche Verhältnisse, die sowohl in der Vergangenheit, als auch in Handlungen der Gegenwart begründet liegen.

Die Baran Do-Weisen und die verband schon immer eine enge Geschichte, die ihre Höhen und Tiefen erlebt hat. Da die Hüter jedoch daran interessiert sind, die alten Bande wieder aufleben zu lassen, suchen sie seit ihrer Gründung nach Hinweisen, die darauf hindeuten, dass es die Baran Do-Weisen immer noch auf Dorin gibt - im Angesicht der Kontrolle durch das Imperium ein schwieriges Unterfangen.

Die Fallanassi, jene Anhänger des Weißen Stroms, haben sich schon sehr sehr lange mit Hilfe ihrer Illusionen vor der Galaxis in ihrem Versteck im Tempel des Unendlichen Geistes auf Pydyr verborgen, was sich auch heute nicht geändert hat - gerade basierend auf der Tatsache, dass der Mond und der von ihm umkreiste Planet Almania tief im Imperialen Raum liegen. Doch ist es den Jedi gelungen mit einigen herum reisenden Fallanassi Kontakt aufzunehmen, die durchaus bereit sind, ihr Wissen soweit es ihnen möglich ist, zu teilen und dafür selbst Wissen anzunehmen - auch wenn sie die Geheimnisse um Pydyr streng für sich behalten, kann das das Überleben des Ordens bestimmen.

Die Hüter des Atems sind die Nachfahren der Dynastie von Kashi Mer und eine verschwiegene und sehr sehr kleine Gemeinschaft, die sich laut den Schriften des Alten Jedi-Ordens dem Wachstum von Zellen und Pflanzen verschrieben haben. Da ihre Heimatwelt Kashi bereits vor über 25.000 Jahren vernichtet worden ist, ist nicht bekannt, wo sie sich aufhalten oder ob es sie überhaupt noch gibt, allerdings hoffen die Jedi, Mitglieder dieses Ordens zu finden, da die von ihnen aufbewahrten Schriften auf die Zeit nach den Reformen von Ruusan datiert sind - also weit nach der Zerstörung von Keshi.

Die Diplomaten der Jal Shey sind ein Machtorden, der sich der Diplomatie verschrieben hat. Die Hüter der Galaxis hoffen, dass es den Jal Shey gelungen ist, durch ihr Geschick mit Worten und der Macht die Wirren der Order 66 zu überleben. Vereinzelt haben sich Mitglieder der Jal Shey den Hütern zwar angeschlossen, doch konnten diese nicht sagen, wo ihre Brüder und Schwestern zu finden wären - die Berichte von Commander Roly Melusar von den Imperial Commandos aus den Jahren 19, 15, 8 VSY und 2 NSY geben jedoch Vermutungen zum Anlass, dass sie noch da draußen sind und bereit wären, sich mit den Jedi zu verbünden - allein um gegenseitig die Überlebenschancen zu erhöhen.

Die Luka Sene-Seher sind die Hüter des Volkes der Miraluka und eng mit dem Wohl und Weh ihrer Heimatwelt verbunden. Den Hütern der Galaxis ist bewusst, dass die Luka Sene zu sehr damit beschäftigt sind, ihr Volk vor der Dunklen Seite zu beschützen und sich auf Alpharidies vor dem Imperium zu verstecken, weswegen sie nicht aktiv den Kontakt suchen. Zu groß wäre die Gefahr, dass man beide Gruppen entdecken würde, weswegen die Hüter diesen Schritt in großteiligem Konsens meiden.

Die Wächter der Whills, jene auf Jedha beheimateten Wächter des Whills, unterhalten gute Kontakte zu den Hütern der Galaxis. Allein, da die Jedi auf die Kyberkristalle aus den Höhlen der Tempel auf Jedha angewiesen sind, sind sie um ein enges Verhältnis mit diesem Machtorden bemüht, der selbst gerne seine Philosophien mit den Jedi austauscht, um in freundschaftlichen Debatten das Wesen der Macht zu erörtern.

Da die Zeison Sha schon dem Alten Jedi-Orden mehr als nur ablehnend gegenüber standen, wurden bisher keine Bemühungen unternommen, mit diesen Meistern der Telekinese Kontakt aufzunehmen. Die Chancen stünden gut dafür, dass der Orden die Hüter mit dem alten Jedi-Orden gleich setzt und folglich kein Interesse an Zusammenarbeit oder Wissensaustausch hat - im schlimmsten Falle befürchten einige pessimistische Mitglieder der Hüter sogar, dass man sie mit Gewalt der Zuflucht der Zeison Sha verweisen würde.

Über den Verbleib der Anhänger von Palawa kursieren wenige Informationen, allerdings ist den Jedi bekannt, dass sie diesem Orden mit Vorsicht begegnen müssen, sollte es zu einem Zusammentreffen kommen. Der Grund liegt zum einen in der Vergangenheit des Jedi-Ordens, der einst Krieg mit den Anhängern vorn Palawa führte. Der andere Grund hängt mit der Vermutung zusammen, dass es Hinweise gibt, die den Orden auf Bunduki verordnen. Und sollten die Anhänger aufgrund ihres zurückgezogenen lebenden Charakters und dem Mangel an aktuellen Informationen die Jedi als Verbündeten der Republik wähnen, dürfte es schwierig werden, sie nach den Gräueltaten republikanischer Truppen auf Bunduki davon zu überzeugen, sich auf die Jedi einzulassen.

Die Matukai sind bereits dem alten Jedi-Orden bekannt. Sie zogen es vor, weiter ihr nomadischen Leben zu führen und ihre Lehren an jene weiter zu geben, die dieses bereitwillig annehmen wollen.
Da sie ebenfalls unter der Order 66 zu leiden hatten, pflegen die Matukai durchaus positive Beziehungen mit den Hütern der Galaxis, auch wenn die meisten von ihnen noch immer nicht bereit sind, sich dem Jedi-Orden anzuschließen. Doch sind die Matukai generell immer bereit, die Jedi zu unterstützen - was auf Gegenseitigkeit beruht. Nicht zuletzt, da ein Mitglied dieses Ordens bereits seit der Gründung die Jedi tatkräftig unterstützt.

Da die Jensaarai versuchen, die Bruchstücke von Lehren der Sith und Jedi zu vereinen, sind sie in erster Linie sehr kritisch von den Hütern betrachtet worden, die aus ihrer Geschichte heraus entschieden, sich nicht mit der Dunklen Seite einzulassen.
Als die Jedi allerdings Zeuge der Vernichtung der Heimatwelt der Jensaarai und des Ordens wurden, beschlossen sie, unter strengen Auflagen Überlebende des Ordens aufzunehmen, sofern diese dies wünschen sollten. Das niedergeschriebene Wissen der Jensaarai mag zwar restlos vernichtet worden sein, allerdings wollen die Hüter dabei helfen, das Erbe dieser Gemeinschaft zu erhalten - sofern möglich, gewünscht und mit den Regeln der Hüter vereinbar.

Die Anhänger des Potentium werden - ähnlich den Jensaarai - wegen ihrer Ansichten über die Macht und das Praktizieren bestimmter Techniken mit großem Misstrauen betrachtet. Die Jedi haben für sich entschieden, dass sie zwar jeden Anhänger des Potentium für sich allein stehend bewerten wollen, allerdings sind sie eher unwillig, all zu enge Beziehungen mit dieser Machtgruppe einzugehen, befürchten sie eine Hinwendung zur Dunklen Seite - etwas, das es unter allen Umständen zu vermeiden gilt. Daher werden die Anhänger niemals nach Weik und nur sehr sehr zögerlich in die Büros der Jedi oder gar in den Orden der Hüter selbst eingeladen.


*Alle Inhalte sind gemeinschaftlich von der Community von Out of Ashes erdacht worden!
Textausführung verfasst von Jarik Krolan und Samira Krolan.

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