[CNN | 11 NSY] Tapani strebt nach Freiheit!

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[CNN | 11 NSY] Tapani strebt nach Freiheit!

Beitragvon Protokolldroide » Sa 10. Dez 2022, 17:28





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Capenna. Nach dem nach wie vor ungeklärten und verheerenden Angriff durch imperiale Kräfte auf die Bacta-Produktionsstätten auf Thyferra hat der Große Rat der Adelshäuser der Tapani-Föderation verkündet, dass der Tapani-Sektor ob der prekären politischen und fragwürdigen Sicherheitslage über ein Referendum nachdenke, die Neue Republik zu verlassen.
Gleichzeitig verkündeten unabhängige Quellen, dass auf der Metropolwelt Capenna potente Industrieanlagen zur Produktion, Anreicherung, Reinigung und Lagerung von Bacta entdeckt worden sind. Es wird vermutet, dass die Bekanntgabe des Großen Rates mit dieser Entdeckung zusammen hängen.

Experten sind sich uneins darüber, wie diese Situation bewerten ist, jedoch verkündete Senator Sir Cadriaan - der Vertreter des Tapani-Sektors -, dass er bis auf Weiteres nicht gedenke, an Sitzungen des Senats teilzunehmen, bis die Situation geklärt sei. Auf Nachfrage erklärte das Büro des Senators: „Es ist uns daran gelegen, den Frieden, die Stabilität und die guten Beziehungen zur Neuen Republik zu wahren. Jedoch macht es keinen Sinn, sich in sinnlose Diskussionen zu stürzen, wenn der Verbleib des Tapani-Sektors nicht geklärt ist. Seien Sie jedoch versichert, dass der Senator weiterhin dazu bereit ist, zwischen Tapani und der Neuen Republik zu vermitteln.”

Ein Sprecher des Büros für Politische Forschung hierzu: „Capenna befindet sich nicht unter der Kontrolle der Adelshäuser, dessen muss man sich bewusst werden. Es gibt zwar einen planetaren Gouverneur, jedoch haben fünf sogenannte 'Familien' - einflussreiche und mächtige Verbrecherorganisationen - die vollständige Kontrolle über den Planeten schon vor langer Zeit an sich gerissen. Man kann davon ausgehen, dass der Große Rat darauf Bedacht ist, einen Pakt mit diesen Familien einzugehen, um die Kontrolle über die Bactaproduktion zu erhalten. Mit diesem Druckmittel sollte die Unabhängigkeit des Sektors sichergestellt werden und verhindern, dass es erneut zu politischen Spannungen und Ausschreitungen kommt, wie es auf Bunduki im vergangenen Jahr der Fall gewesen ist.”

Wie das Wirtschaftsministerium erklärte, befindet sich der Planet Capenna in einer wichtigen Position, verfügt er nicht nur über benannte Bactaproduktionsstätten, sondern auch über eine ganze Reihe wichtiger Ressourcen und Luxusgüter, die den Planeten in eine wirtschaftlich einzigartige Position rücken. „Es würde mich nicht wundern, wenn die dort eine Raumwerft der Klasse 1A aus dem Hut zaubern”, kommentierte ein Mitarbeiter des Ministeriums auf Nachfrage. „Ich meine, nach den scheiß Hapanern haben die Tapani die größte vom Oberkommando unabhängige Verteidigungsstreitkraft innerhalb der Neuen Republik. Wenn die wegfällt... fragen Sie mich nicht.”

Das Justizministerium ließ in einer Erklärung verlauten, dass man schon seit Längerem versuchte, die Netzwerke der sogenannten 'Familien' zu erkennen, zu infiltrieren und zu zerschlagen. „Wir haben es hier jedoch mit einer Art von Kriminalität zu tun, die sich mit gewöhnlichen Maßstäben nicht messen lässt. Die 'Familien' haben jeden Bereich des zivilen, wirtschaftlichen, medialen und militärischen Lebens von Capenna infiltriert, durchdrungen und sich zu einem unabdingbaren Teil des gesamten Konstrukts entwickelt, dem man nicht mit gewöhnlichen Mitteln Herr werden kann. Weiterhin gibt es Hinweise darauf, dass die als terroristisch und sicherheitszersetzend einzustufende Organisation 'Mecrosa-Orden' ebenfalls Vernetzungen nach Capenna unterhält. Es wird Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte dauern und das Leben unzähliger Mitarbeiter und Agenten kosten, um dieses Netzwerk des Terrors, der Korruption und des Verbrechens zu zerschlagen.” So ein Sprecher des Ministeriums.

Das Büro des Obersten Kanzlers ließ keinerlei Erklärung verlauten. Man arbeite jedoch an der gesamten Problematik, so eine Sprecherin.
Wie die Lage weiterhin zu bewerten und anzugehen sei, sei Teil einer besonderen Task Force, die der Kanzler ins Leben gerufen hat. Wer zu dieser Task Force gehöre, unterliege jedoch der Geheimhaltung.

Im Angesicht der derzeit prekären politischen und militärischen Situation kann man nur hoffen, dass Kanzler Chairon sich dieser Herausforderungen als gewachsen zeigt.

Bei uns erfahren sie es als Erste!


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