[CNN | 11 NSY] Senatoren stellen Misstrauensvotum!

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[CNN | 11 NSY] Senatoren stellen Misstrauensvotum!

Beitragvon Protokolldroide » Di 12. Jan 2021, 23:35





Aktuell, exklusiv und hautnah! Ihre Nachrichten der Neuen Republik seit 4 NSY.
Coruscant. In einem noch nie dagewesenen Gemeinschaftsvotum haben sich heute die meisten Parteigänger der Union zum Erhalt der Neuen Republik gegen ihre Mehrheitsführerin und Oberste Kanzlerin Mon Mothma gewendet.
Wie ein Korrespondet mitteilte, erbaten sich mehrere Mitglieder Redezeit vor dem Hohen Haus des Senats. Eröffnet wurde diese Debatte von Senator Henwa Grabon von Berchest (27), der den Misstrauensantrag stellte:

"In einer Zeit, in der Zusammenhalt, Gemeinschaft und vorallem das Gedenken an die unzähligen Opfer wichtig und essentiell sind; in einer Zeit, in der wir uns fragen müssen, ob wir noch für das Richtige stehen und wem gegenüber wir Rechenschaft und Loyalität schuldig sind, müssen wir uns Fragen stellen. Als Erben der großartigen Alten Republik haben wir die Aufgabe, der Opfer zu gedenken, die durch die Schandtaten und Verbrechen eines totalitären Regimes ums Leben gekommen sind. In ihrem Namen zu streiten und all jene zur Rechenschaft zu ziehen, die dafür verantwortlich sind. Ein Waffenstillstand, wie ihn unsere Kanzlerin bereits zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit unterzeichnet hat, kann nicht die Antwort auf diese Stimmen sein, die verzweifelt nach Freiheit und nach Vergeltung rufen! Und damit beweist die Kanzlerin, dass sie ihren Kurs, ihre Überzeugung und den Willen verloren hat, diese Republik auch durch stürmische See zu führen und es vorzieht, sich mit Verbrechern an einen Tisch zu setzen. Es tut mir in der Seele weh, aber hiermit sehe ich mich gezwungen, auch im Namen unseres alderaanischen Brudervolkes, einen Misstrauensantrag gegen die Oberste Kanzlerin Mon Mothma zu stellen. Sie erscheint nicht mehr in der Lage, diese Republik im Sinne der Republik und ihrer Ideale führen zu können."

Dieser plötzliche Antrag des Senators hat ersten Beobachtungen zufolge eine wahre Flut an Protest, Unterstützung und Zweifel erzeugt, die den Senat gespalten zurück lassen.
Senator Kerrithrarr von Kashyyyk sprach in seiner Rede von einem Verrat der Kanzlerin am Volk der Wookiees und nannte die Kashyyyk-Klausel im Waffenstillstandsvertrag "einen goldenen Käfig, der das edle Kriegervolk der Wookiees zahnlos zurück lässt." Weiterhin stellte der Senator in Frage, dass es die Kanzlerin kümmere, dass weiterhin im Einklang mit imperialem Gesetz trandoshanische Jäger auf Kashyyyk wüten und Familien auseinander reißen könnten. "Der Frieden, den ihr erzeugt habt, ist kein Frieden für mein Volk, Mothma. Ihr habt uns dazu verdammt, tatenlos zuzusehen, wie wir weiter gequält werden, auch wenn das Imperium nicht mehr unsere Kerkermeister sind. Ich schließe mich dem Misstrauensantrag an."

Mehrere andere Mitglieder der Union folgten diesem Beispiel, sodass der Antrag mit einer klaren Mehrheit angenommen und das Verfahren zur Untersuchung des Votums eingeleitet wurde.

Korrespondenten hatten im Anschluss an diese Sitzung Gelegenheit, mit mehreren Senatoren zu sprechen:
"Gerade nach dem Dahinscheiden des großen Bail Organa hatten wir unsere Differenzen und es war immer meine große Befürchtung, dass sie sich selbst zur Kaiserin ausrufen wollen würde. Die Geschichte und unsere gemeinsame Zeit im Senat haben mich eines Besseren belehrt, den Groll eines alten Mannes abgekühlt. Sie hat der Allianz und der Neuen Republik und diesem Haus jahrelang treu, ungebrochen gedient. Es durch viele Gefahren und Stürme geführt, ihnen getrotzt, auch unter Einsatz ihres Lebens. Der Waffenstillstand, den sie ausgehandelt hat, das ist ihr Vermächtnis, auch wenn andere etwas anderes sagen mögen. Natürlich gibt es Punkte, die auch mir nicht behagen, aber... sie hat die Republik aufgebaut, sie hat dafür gesorgt, dass sie überlebt. Und das ist ein Vermächtnis, das ihr keiner nehmen können wird.
Aber ich denke, dass Mon niemals aufgehört hätte zu arbeiten. Dass es immer noch eine und noch eine Krise gegeben hätte, derer sie sich hätte annehmen wollen. Sie sollte jetzt aufhören. Zur Ruhe kommen. Andere ans Steuer lassen, jüngere. Etwas Zeit mit ihrer Familie verbringen. Ich denke nach dreißig Jahren Dienst an der Freiheit ist es... in Ordnung. Auch wenn ich mir für sie natürlich andere Umstände gewünscht hätte, um abzutreten."
So der Senator von Corellia, Garm Bel Iblis.

"Mon Mothma wird eine Lücke in der politische Riege der Republik hinterlassen. Sie hat die Union zusammen gehalten und die faschistoidesten davon unterdrückt. Ich kann verstehen, dass einige derer, die die Untaten des Imperiums ihrem Volk und ihren Lieben gegenüber nicht gerächt sehen, aber das hätte nun wirklich nicht sein müssen. Wer soll Mothma beerben? Wer? Und gerade jetzt, wo wir andere Sorgen haben, als jemand neues zu wählen. Das wird spannend, sag ich Ihnen!" Ein Senator, der nicht genannt werden möchte.

Auch Senatorin Leia Organa-Solo fand ein paar Worte zu dieser Untersuchung: "In Zeiten großer Not sehen wir uns gezwungen, klar zu denken und die bestmögliche Entscheidung für uns selbst und jene zu treffen, für die wir verantwortlich sind. Unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche haben hinten an zu stehen. Mon hat das immer getan und dafür haben mein Vater und ich sie immer respektiert. Sie war mir eine großartige Lehrerin und wertvolle Stütze, als mein Vater und das Volk von Alderaan ermordet und unsere Heimat vernichtet wurden.
Es ist schändlich, dass viele von uns das große Opfer, das die Kanzlerin tagtäglich für die Allianz und für unsere Republik gebracht hat und immer noch bringt, vergessen haben. Ihr Schwäche vorwerfen. Es ist falsch und es ist nicht fair und ich hatte gehofft, dass es noch genug Leute gibt, die vernünftig genug sind, dies anzuerkennen. Ich rechne es den restlichen Mitgliedern des Senats hoch an, dass sie sich nicht daran beteiligt haben. In diesen Zeiten müssen wir uns fragen: Zu wem stehen wir und wofür stehen wir. Mon Mothma wusste das und weiß das immer noch. Andere scheinen es nur vergessen zu haben und nun stehen wir vor einer ungewissen Zukunft."

Ob sie selbst bei einer möglichen Wahl zum Obersten Kanzler kandidieren würde, kommentierte die Senatorin hingegen nicht.

Experten wähnen diesen Vorstoß seitens der Senatoren als einen Griff nach der Macht.
"Wie bekannt ist waren einige Mitglieder der Union mit dem Waffenstillstandsvertrag von Nouane nicht einverstanden; sei es im Hinblick auf die zahllosen Verbrechen, die viele Imperiale Größen begangen haben und für die sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden konnten und durch ihre Position im Zweiten Galaktischen Imperium nicht gezogen werden können. Fakt ist, dass es für diese immer gute und belegbare Gründe gegeben hat, diesen Frieden nicht zu wollen. Daher ist ihre Reaktion auf den Waffenstillstand zwar verständlich, jedoch der Misstrauensantrag hingegen eine Reaktion, die wir so nicht erwartet haben. Angesichts der Unsicherheit, die viele Senatoren auf die Frage bezüglich der Frage äußern, wer Mon Mothma als Kanzler und Parteiführerin beerben wird, steht uns eine interessante Zeit ins Haus, da es zwar durchaus Favoriten gibt, diese jedoch noch nicht ins Rampenlicht getreten sind, um eine finite Erbschaft zu beanspruchen." So ein Sprecher des Büros zur Beobachtung der politischen Landschaft in der Neuen Republik.

Wie ein Sprecher des Büros der Kanzlerin verkündete, sei man "noch nicht bereit, diese Vorkommnisse und das weitere Vorgehen der Kanzlerin zu kommentieren oder zu hinterfragen."

Zweifelsohne ist dieser unvorhergesehene Schritt ein denkwürdiger und es müssen nun viele Fragen gestellt und beantwortet werden.
Wir halten Sie aber natürlich weiterhin auf dem Laufenden.

Im Anschluss nun ein Sonderbericht: „Erben der Kanzlerin? - Dies sind ihre potenziellen Erben! Eine Analyse”

Bei uns erfahren sie es als Erstes!


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