Charakterschmiede

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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Shae Farron » Do 16. Sep 2021, 22:55

Salü Zäme,

Danke euch beiden für die raschen Antworten. Ich habe etwas Zeit gebraucht, damit sich meine Kreativität ins Zeug legt, ich glaube aber, dass dies ein solider zweiter Entwurf ist. Mir fehlen eigentlich nur noch wenige Ideen und dann könnte ich bereits meine Bewerbung aufsetzen. Ich habe eure Anmerkungen dankbar entgegengenommen und habe z.B. das Heilerin/Diplomatin-Ding komplett gestrichen. Erst bei Samiras Antwort habe ich erkannt, dass der Charakter dadurch zu überlanden wäre. Ich konzentriere mich lieber ganz auf das Jedi/Pilotin-Ding.

@Grawarr: Ich würde es toll finden einen Wookiee als Mentor zu haben. Mal sehen ob das irgendwie passt.

Name: Shae Farron
Geburtsjahr / Alter: 14 VSY / 25 Jahre alt
Spezies: Mensch
Geschlecht: Weiblich
Heimatplanet: Takodana
Fraktion: Jedi
Rang/Position: Padawan (langjährig)
Größe: 1,67m
Haarfarbe: Blond
Augenfarbe: Grau/Grün
Hautfarbe: hell

Machtfähigkeiten:
Standard Machtfähigkeiten

Macht-Psychometrie:

Diese Fähigkeit könnte vielleicht in Shaes Story passen, da es dieses «Talent» ist, weswegen sie technische Arbeiten einfacher findet. Da diese Fähigkeit ja einem erlaubt die Vergangenheit des Gegenstandes zu sehen, könnte sie ja deswegen «Intuitiv» verstehen wozu die diversen Apparaturen, Werkzeuge usw. gut sind, was ihr hilft die Materie einfacher zu verstehen.

Präkognition

Die Präkognition könnte in die Story Passen, da diese Shae zusätzlich ihre Fähigkeiten als Pilotin stärken und sie dadurch noch viel bessere Leistungen erbringen könnte. Die Visionen der Zukunft nicht zwangsläufig eine bessere Pilotin aus ihr machen ist mir aber bewusst.

Das wären mögliche Gründe warum diese Fähigkeiten passen könnten. Aber wie bereits erwähnt, ist es nicht schlimm, wenn ihr sagt, dass sie nicht zu diesem Charakter passen. Ich glaube mein Konzept funktioniert auch gut ohne sie. Ausserdem kann ich mir vorstellen, dass diese Fähigkeiten schwierig sein könnten, wenn man berücksichtigt, ob und wie ich diese Fähigkeiten überhaupt ausspielen kann. Wenn ihr damit einverstanden wärt würde ich mich natürlich sehr freuen, ansonsten geht die Welt auch nicht unter.

Ausstattung
Waffen:
Lichtschwert
Raumschiff/e:
S-161 "Stinger" XL

Dieses Raumschiff könnte sie aus der Werkstatt ihres Onkel Naron gestohlen haben, als sie von Zuhause flüchten musste. Dieses Schiff ist zwar nicht auf dem neusten Stand, doch Shae arbeitet kontinuierlich daran das Mädchen in Shcuss zu halten. Ausserdem reicht diese Yacht für Shaes Bedürfnisse. Die Arbeit an ihrem Schiff ist sowieso eine ihrer liebsten Beschäftigungen.

Hintergrund:

Insofern es keine Einwände gibt, wurde Shae, wie bereits bei meinem letzten Post erwähnt, auf Takodana geboren. Ihre Eltern waren gemeinsam ein Rennfahrer-Team. Shaes Mutter (Vana) war innerhalb dieses Teams die Pilotin und Shaes Vater (Raymond) der Co-Pilot. (Ich habe da an Rennen wie den «Dragon Void Run» gedacht. Kenne leider nicht den deutschen Namen.)

Wenn ihre Eltern nicht gerade wegen irgendwelchen Rennen unterwegs waren, arbeiteten sie in der Raumschiff-Werkstatt des Duros Naron Horn auf Takodana. Naron war ein sehr guter Freund von Vana und gehörte praktisch zur Familie. Deswegen nannte Shae ihn seit ihrer frühsten Kindheit auch «Onkel Naron». Ausserdem konnten ihre Eltern in dieser Werkstatt an ihrem eigenen Raumschiff arbeiten.

So kam es, dass Shae einen Grossteil ihrer Zeit in der Werkstatt verbrachte. Es war auch nicht ungewöhnlich, dass ihre Eltern sie bei Naron liessen, wenn sie beide unterwegs waren. Folglich erfuhr Shae dadurch schon früh etwas über Raumschiffe, Werkzeuge und die Arbeit als Mechaniker. Da es die Haupttätigkeit der Erwachsenen in ihrem Leben war, war es nur selbstverständlich, dass sich das kleine Mädchen für Mechanik zu interessieren begann. Ein Interesse, dass von ihren Eltern und Naron nur zu gerne gefördert wurde.

Schon im zarten Alter von fünf Jahren, kannte sie eine grosse Anzahl von technischen Begriffen und hatte zumindest bei einer Handvoll davon eine vage Vorstellung, um was es dabei ging. Ihre Eltern hatten in ihrer Rennfahrer-Karriere einen mittelmässigen Erfolg. Manchmal gewannen sie manchmal nicht. Dies dämpfte aber auf keinen Fall ihre Begeisterung für den Rennsport. Als Shae älter wurde, brachten ihre Eltern und Naron ihr ausserdem das Lesen und Schreiben bei, und erlaubten ihr bei einigen ungefährlichen Reparaturen zu assistieren. Mit der Zeit wurde Shae immer besser und Naron übertrug ihr Schrittweise immer mehr Verantwortung. So durfte sie mit neun Jahren bereits kleinere Reparaturen selbständig erledigen.

Es war auch zu dieser Zeit, als ihr Vater ihr erlaubte, unter seiner Aufsicht und an Orten an denen nichts geschehen konnte, den Landspeeder zu lenken. Abgesehen davon, dass es für Shae wegen ihrer Körpergrösse schwierig war das Fahrzeug zu lenken, entbrannten diese Erfahrung in ihr eine Leidenschaft für das Fliegen. Von da an wusste Shae, dass sie eines Tages wie ihre Eltern Pilotin werden wollte. Raymond erkannte nicht nur, dass seine Tochter vom gleichen Fieber erfasst worden war wie er und seine Frau, sondern stellte zudem fest, dass seine Tochter auch Talent dafür hatte. Trotzdem verweigerte er ihr zunächst ein eigenes Swoop-Bike.

Was folgt könnte einige unter euch die Augen rollen lassen. Aber ich habe mir gedacht, dass ungefähr um Shaes 10. Lebensjahr ihre Eltern bei einem Renn-Unfall ums Leben gekommen sind. (Ich weiss! Das Eltern-Sterben-Klischee^^‘) Logischerweise ist das Resultat Tränen, Drama und ein vorpubertierendes Mädchen, das wegen diesem Verlust anfing ärger zu machen. Doch keine Angst, Shae hatte zumindest noch ihren Onkel Naron, der auf sie aufpasste. Wofür sie ihm auch sehr dankbar war. Um Shae abzulenken, versuchte Naron sie zu beschäftigen, und wo ging das besser als an ihrem Lieblingsort, der Werkstatt.

Eine Zeit lang ging das auch gut. Der Unfall ihrer Eltern hielt Shae jedoch nicht davon ab, ihrem Traum Pilotin zu werden, weiter zu verfolgen. Im Gegenteil, jedes Mal, wenn sie ein Fahrzeug bedienen durfte und sie die Möglichkeit hatte ein bisschen gas zu geben, fühlte sie sich ihren Eltern am nächsten. Nicht nur das, sondern sie fühlte sich auch anders. Sie fühlte mehr.

Es dauerte nicht mehr lange und sie brachte ein ausrangiertes Swoop-Bike wieder auf Vordermann, mit dem sie mit den Kids aus ihrer Umgebung anfing Rennen abzuhalten. Shae wusste, dass Naron ihr das nie erlauben würde, deswegen schlich sie sich oft davon und traf sich mit ihren Freunden. Das schlechte Gewissen, verflog sobald sie auf dem Swoop-Bike sass. Erst während diesen Rennen fühlte sie sich richtig lebendig und von Kraft, aber auch von Ruhe erfüllt. Shae gewann alle ihre Rennen. Keine der Jugendlichen, die meistens drei bis vier Jahre älter waren als Shae, konnten sich erklären wie sie es tat. Ihr Talent war aber unverkennbar. Es dauerte auch nicht lange, bis andere auf Shae aufmerksam wurden. Die Rennen waren nun nicht mehr gegen Jugendliche. Diese neuen Rennen wurden zwar lukrativ, jedoch auch um einiges schneller und gefährlicher.

Sooo. Bis hier her ist alles mehr oder weniger «geplant», jetzt jedoch wollte ich eine Figur ins Spiel bringen, von der ich nicht weiss was ihr davon haltet. Ab diesem Zeitpunkt, könnte ich nämlich Maz Kanata in die Geschichte einflechten. Zum einen könnte hier Shae einen Job als Schmugglerin (z.B. als Co-Pilotin von einem von Kanatas Leuten) oder ähnliche Jobs erledigen. Zum anderen könnte, da Maz ja selbst machtbegabt ist, später eine Verbindung zu den Jedi darstellen. Wegen der Machtbegabtheit von Maz kann ich mir auch gut vorstellen, dass sie Shae als Machtbegabte erkennt und darum unter ihre Fittiche nimmt, auch wenn sie ihr nie etwas über die Macht erzählt. Ich kann mir auch vorstellen, dass am Anfang niemand davon begeistert gewesen sein dürfte das Mädchen zum Co-Piloten zu erhalten. Schon bald wurden sie aber, durch Shaes Können und wegen ihrer aussergewöhnlichen Instinkte für das Fliegen, von ihr überzeugt.

Wie sie dann letztendlich mit den Jedi in Kontakt kommt, bin ich noch nicht ganz sicher. Ich könnte mir vorstellen, insofern, es für einen Spieler hier im Forum passen würde, dass es ab hier eine Verbindung geben könnte. So wie ich mir das denke, ist Shae etwa 15 Jahre alt und arbeitet nun schon einige Jahre mit Maz zusammen. Rennen fährt sie aber nebenbei trotzdem noch. Naron gefällt weder das eine noch das andere, neigt aber nicht dazu sie deswegen zu bestrafen und versucht auch nicht, sie daran zu hindern. Dafür ist sie bereits zu alt. Vielmehr lässt er sie ihre eigenen Entscheidungen treffen und steht ihr mit gutem Rat aber auch mit Tat zur Seite. Er verheimlicht ihr zwar nicht seine Missbilligung, will aber, dass sie selber zur Einsicht kommt. Dann könnte vielleicht etwas bei einem Rennen schief gehen oder so und Shae wird gezwungen unbewusst auf die Macht zurückzugreifen. Nun da die Katze aus dem Sack ist, geht alles sehr schnell. Maz weiss, dass das Imperium machtbegabte jagt. Um die junge Shae zu schützen, drängt sie sie zur Flucht und gibt ihr den geheimen Standort eines Jedi preis. Shae stiehlt eins von Narons Schiffen und sucht den Jedi auf. Dieser Jedi könnte es auch sein der anfängt sie auszubilden, sobald er Shae über die Macht aufklärt. Vielleicht könnte der Grund ihrer Flucht auch anders aussehen, und Shae sucht nicht nur Asyl bei dem Jedi, sondern ist wegen den Hintergründen der Flucht auch motiviert ein Jedi zu werden. Da ich aber möchte, dass Shae schon seit 10 Jahren in den Wegen der Jedi unterwiesen wird, glaube ich könnte es schwierig werden Shae mit einem bereits bestehendem Jedi-Spieler hier im Forum zu verbinden. Sollte ich deswegen einen Jedi-Lehrer erfinden müssen, hoffe ich, dass ihr mir in dieser Hinsicht auch helfen könnt.

Sobald ich diese restlichen Infos habe, kann ich eigentlich die endgültige Story schreiben.

Gesinnung/ Persönlichkeit:

Shae ist eine pragmatische, unkomplizierte junge Frau, die trotzdem, dass sie stur und auch impulsiv sein kann, stehts versucht sich in Geduld zu üben. Ungerechtigkeit und Grausamkeit können sie aber sehr reizen. Obschon sie die Jedi-Ideale sehr schätzt und versucht die Lehren der Jedi umzusetzen, tobt manchmal ein Konflikt ihn ihr. Dieser Konflikt ist die Folge daraus, dass sie oft erst zu spät erkennt, wenn sie sich nicht wie ein wahrer Jedi verhalten hat. Natürlich frustriert sie die Einsicht, dass sie noch viel zu lernen hat. Shae würde sich aber niemals freiwillig der dunklen Seite hingeben und sucht lieber bei der Macht und ihren Meistern um Führung.

Wenn es um ihre Talente im Umgang mit der Macht oder ihre Fähigkeiten als Pilotin oder Mechanikerin geht, verleiten diese Charakterschwächen Shae oft dazu zu selbstsicher zu sein. Denn eines steht fest, Shae kennt ihre Stärken und glaubt an sich selber. Manchmal zu sehr. Es ist auch schon öfter vorgekommen, dass sie sich wegen ihrer Talente geirrt hat, was nicht immer lustig war. Dennoch glaubt Shae an den Willen der Macht und gibt’s sich ihr gerne hin. Denn wenn Shae ihr Schicksal in die Hand der Macht legt, vertraut sie dieser vollends. Ihr bleibt in Anbetracht der Situationen in denen das notwendig wird, auch nichts anderes übrig.

Um dieser Überheblichkeit entgegenzuwirken und um sich darin zu üben ihre Gefühle zu beherrschen, nutzt sie zudem oft die Bewegungsmeditations-Übungen des Soresu-Stils, die ihr helfen ihre Konzentration zu stärken und ihr Herz zu besänftigen. Generell geht Shae mit allen höflich und respektvoll um und ist gerne bereit andern zu helfen. Sollte sie aber jemanden nicht mögen, fehlt ihr weder der Mut, noch die scharfe Zunge, demjenigen das mitzuteilen. Selbst dann nicht, wenn es ratsam wäre ihre Zunge im Zaum zu halten. Deswegen fehlt ihr auch das Talent zur Diplomatie. Aus diesem Grund, ist versucht sie sich zurückhalten und hört lieber zu, als zu sprechen. Am besten versteht sich Shae sowieso mit Droiden.
Eine weitere von Shaes Charaktereigenschaften ist ihre Arbeitsmoral. Diese Arbeitsmoral führt dazu, dass Shae sich ständig sinnvoll beschäftigen muss. Ohne Ziel oder Sinn zu entspannen, ist für Shae äusserst unangenehm und schürt eher ihre Ungeduld. Richtig entspannen kann sie sich ihrer Meinung nach nur, wenn sie an ihrem Schiff arbeiten kann. Der Vorteil daran ist, dass Shae sich immer auf die Aufgabe, die unmittelbar bevorsteht konzentriert. Der Nachteil ist, dass es schon mal vorkommen kann, dass sie vollkommen überarbeitet ist und sich dann sowieso richtig erholen muss.

Erfolge:
Hier könnte ich vielleicht später noch genauer werden, aber möglicherweise, sind ihre gewonnenen Rennen etwas das sie mit Stoltz erfüllt und zu ihren grossen Erfolgen zählt.

Fehler:
Hier könnte vielleicht etwas stehen was sich auf eine Person bezieht, die ihr nahesteht. Oder auf den Jedi der sie ausbildet. Vielleicht etwas das zum Tod von ihrem NPC-Jedi-Lehrer geführt hat. Mal sehen wie sich der Rest der Geschichte entwickelt.

Schwäche:
Jetzt, da ich ein besseres Bild von Shae habe, kann ich hier etwas reinschreiben.
- Kann stur und impulsiv sein
- Ist sich ihrem Können als Pilotin manchmal zu sicher, was auch zu Fehlern führen kann
- Kann ausser mit den Waffensystemen von Raumschiffen, mit Schusswaffen nichts anfangen.
- Ist keine gute Diplomatin und vergreift sich deshalb auch schon mal im Ton

Fertigkeiten:
- Hat eine hohe Konzentration
- gute Reaktionsfähigkeit, kann schnelle Entscheidungen treffen
- ausgezeichnete Pilotin, die sich auch schon mal an unorthodoxe Manöver heranwagt
- wurde als Raumschiff-Mechanikerin ausgebildet und ist versiert mit der Technologie von Droiden (Sie ist eine Mechanikerin, jedoch keine Hackerin. Wenn es um Computertechnologie geht, beschränkt sich ihr Können auf die einfache Handhabung als User. Um aber in Sicherheitssysteme einzudringen oder ähnliches, fehlt ihr jegliches Talent.)

Danke nochmal für eure Hilfe.
Gruss


 


Re: Charakterschmiede

Beitragvon Jarik Krolan » Fr 17. Sep 2021, 11:11

Guten Morgen Shae,

auch von mir nochmal ein herzliches Willkommen und schön, dass du zu uns gefunden und Interesse/Lust hast, bei uns mitzumachen :)

Ich hatte jetzt auch mal die Zeit, mir dein Konzept anzugucken und möchte vorne weg ein kleines Lob aussprechen: Du hast da ein sehr ausgewogenes Konzept aufgebaut. Das gefällt mir sehr gut!

Ein paar Punkte hab ich allerdings noch, ich denke aber wenn du diese bedenkst, brauchst du nicht mehr das "große" Konzept posten, sondern kannst dich dann gleich an den nächsten Schritt machen und die Bewerbungsvorlage ausfüllen. Und dann einfach bei Unklarheiten/Fragen melden. Das nur schon mal vorne weg.

Aber kommen wir erstmal zu meinen Punkten.

1. Mein größtes Problem ist, dass du leider viele Sachen aus dem Kanon in deinem Konzept verbaut hast.
Takodana
Der Dragon Void Run
Maz Kanata.
Im Out of Ashes spielen wir "rein" nach dem Expanded Universe, wie es bis 2014 existierte.
Ich möchte das aber keinesfalls so stehen lassen, sondern dir an den passenden Stellen Möglichkeiten aus dem EU aufzeigen, mit denen zu die von dir genannten Kanon-Inhalte austauschen kannst.
Fangen wir also mit Takodana an: Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, ist dir nur wichtig, dass es sich um eine Welt im Mid Rim handelt. Da würde ich dir dann als Alternative zum Beispiel
    Ord Mantell
    Lantillies
    Naboo (wenn es grün sein soll)
    New Apsolon (auch grün, aber durchaus auch industrialisiert)
    Malastare (großer Rennsport-Hintergrund, wenn auch eher Podrennen)
    New Halori (eine Welt, dies nur im Ashes gibt, aber auch hier: grün, reiche Kultur, Regierung sind Twi'lek, es gibt aber auch viele Menschen)
anbieten können und wollen. Wenn du dich über die Welten einlesen möchtest, guck einfach in der jedipedia.net oder in der wookieepedia nach, achte nur darauf, dass du den Legends-Tab erwischst.
(die anderen beiden Sachen würde ich an der passenden Stelle erwähnen)

2. Auf den ersten Blick waren mir Psychometrie und Prägognition zu viel, allerdings hatten Dela und ich dann folgende Idee:
Wir erlauben dir beides, wünschen uns aber "Luft nach oben". Das soll heißen, dass aufgrund ihres Hintergrunds als Pilotin Shae die Präkognition zunächst nur im Cockpit eines Raumschiffes nutzen kann. Ihre Sinne, ihr Geist sind einfach vollkommen darauf eingestellt und dafür trainiert, für andere "kurze Voraussichten" fehlt ihr noch die Übung, bzw. die Schärfung ihres Geistes. Sie kanns versuchen, es klappt aber zum Spieleinstieg noch nicht. Das kannst du dann im Ingame sehr gerne anstreben und ausspielen.
Im Falle ihrer Postkognition ist Shae auf Werkzeuge geprägt. Mit denen kam sie bisher sprichwörtlich am meisten in Berührung, was auch erklären kann, wieso sie so ein Händchen für Mechanik hat. Die Werkzeuge haben ihr "ihre Geschichte" erzählen können. Andere Gegenstände... nun, Übung und so.
Mach dir aber bitte bewusst, dass auch Werkzeuge auch eine "dunkle Geschichte" haben können und dass die Bilder eines Mordes, der mit einem Hammer ausgeführt wurde, den sie gerade anfassen wollte, Shae psychisch beeinträchtigen können (weswegen die Jedi im EU nur sehr wenigen die Erlaubnis gaben, Postkognition zu erlernen oder einzusetzen).
Auch hier: Die "Erweiterung" dieser Fertigkeit kannst du dir natürlich gerne im Ingame erspielen.
Was wir uns nur wünschen würden ist, dass du dann für den Anfang bei den Kenntnissen der Grundfertigkeiten bei ein paar davon "nach unten" gehst. Aber wie gesagt: Du hast bisher ein sehr ausgewogenes Konzept geliefert, ich habe keine Zweifel daran, dass dir auch hier dir richtige Mischung gelingt.

3. Kommen wir zum Hintergrund und zu meinem ersten Punkt (der auch entsprechend wichtig ist): Jahreszahlen. Gib sie uns bitte und das nicht zu knapp, allein damit wir wissen, in welchem Zeitraum (sowohl in Shaes Leben, als auch im Kontext galaktischer Ereignisse) wir uns befinden, denn wegen fehlender Jahreszahlen ist einiges aktuell etwas schwierig einzuordnen. Deswegen umbedingt in der Bewerbung darauf achten; Auch auf die Angaben/Fragen in der Bewerbungsvorlage, die dabei helfen, dass dann alles Nötige für den Lebenslauf abgedeckt ist, was wir gerne drin beschrieben sehen wollen.

4. Shae ist 14 VSY geboren und damit etwas, was ich gerne als "ein Kind des Imperiums" bezeichne. Das heißt, dass auch sie sich dem Imperialen Schulsystem beugen muss(te). Ich würde dich bitten, das in deinen Lebenslauf einzubauen, da sie auch dort einige Fertigkeiten lernen kann, die ihr im späteren Leben nützlich sind - und man auch dann schön aufzeigen kann, wie sie sozial so drauf ist. Aber in eine Schule wird sie gehen müssen, weil Schulpflicht.

5. Ich sagte ja bereits, dass der Dragon Void Run eine Angelegenheit aus dem Kanon ist. Wenn deine Eltern dennoch Rennfahrer/Flieger gewesen sein sollen, dann kann ich dir zwei Möglichkeiten aus dem EU anbieten:
a) Das Boonta Speeder Race: Menschen sind für Podrenner nicht geschaffen, das wissen wir ja (außer man ist machtbegabt). Deswegen gibt es als Alternative das Boonta Speeder Race, von dem ich mir vorstellen kann, dass es in der Galaxis mehrere Ableger davon gibt, sodass man nicht immer ein Jahr warten muss, bis das nächste Rennen ansteht.
b) In der alten Republik gab es Swoop-Rennen, die es vermutlich heute noch immer gibt, auch wenn Swoop-Racer heute längst nicht mehr so populär sind wie Pod-Racer oder dergleichen. Ich kann mir vorstellen, dass Shaes Eltern durchaus diesen Sport geflogen sind, da er nach den Podrennern immer noch der mit der höchsten Sterblichkeitsrate ist (trotz Schilde und Co).
Das würde ich dir jetzt als Alternative anbieten können.
Andere Möglichkeiten wären der Kessel-Flug: https://www.jedipedia.net/wiki/Kessel-Flug#legends
(hier in anderer, vermutlich nicht legaler Variante erklärt: https://www.jedipedia.net/wiki/Kessel-Rennen )
Ansonsten schau gerne mal auf der wookieepedia, ob dir vllt eine andere Alternative zu sagt: https://starwars.fandom.com/wiki/Category:Racing_sports
(ich hätte dir auch gerne die jedipedia.net-Kategorie verlinkt, allerdings haben die Rennsport nicht gesondert drin stehen)

6. "Was folgt könnte einige unter euch die Augen rollen lassen. Aber ich habe mir gedacht, dass ungefähr um Shaes 10. Lebensjahr ihre Eltern bei einem Renn-Unfall ums Leben gekommen sind."
Es kommt drauf an, ob wir mit den Augen rollen. Nur wenn du das Erlebnis so unbedeutend belässt wie es mmtn. noch rüberkommt. Die Eltern so früh zu verlieren ist ein einschneidendes Ereignis und sollte entsprechend genutzt werden, dem Char mehr Tiefe zu verleihen, wie du selbst schon gesagt hast, muss das nicht immer direkt im Absturz enden, aber gänzlich unbehelligt sollte der Char dadurch nicht bleiben. Ein kleines bisschen mehr Tiefe wäre hier also noch gewünscht. Sonst fragt man sich schnell, ob man das Ereignis für die Figur unbedingt benötigt oder ob man damit einfach nur die Eltern rausschreiben und der Figur "den Weg in die Unabhngigkeit verfrüht freimachen will". Wir hätten hier einfach gern die Prämisse, dass das ganze auch langfristig genutzt wird: Ein Waise muss nun mal in der Welt anders klarkommen, geht Beziehungen anders ein, etc. als jemand mit der Unterstützung von beiden Elternteilen in einer Familie groß wird. Dann kommt schnell die Frage auf, warum diese nicht einfach doch ihr Leben weiterleben dürften.

7. Ich habe es oben ja schon angedeutet, muss hier jetzt aber nochmal genauer drauf eingehen: Bitte verzichte auf Maz.
Wenn Shae nach Abschluss der Mittelschule (also mit 16) beschließt, die Schule abzubrechen und eine Ausbildung zu beginnen (in ihrem Fall als Pilotin), dann kann sie das gerne machen. Aber lass Maz da raus.
Was gehen würde: Shae trifft auf ihren Reisen einen Überlebenden der Order 66 (welche bereits verwendet wurden, kannst du hier sehen und dort findest du auch einen Link, der dich zu den weiteren Überlebenden der Order 66 führt. Wenn da einer zu dir passt und sein Lebensweg so wenig oder passend beschrieben ist, dass er zu dir passt: Nimm dir.). Dieser erkennt ihr Potenzial und entweder entschließt er sich von selbst dazu, sie auszubilden oder die Umstände (Inquisition taucht auf oder so) zwingen denjenigen dazu.
Dadurch, dass die beiden viel auf der Reise oder Flucht sind, kann er Shae nicht so gut ausbilden, wie er gerne möchte (oder die beiden müssen sich vor 11 NSY trennen), aber letztendlich sollte die Geschichte so ausgehen, dass Shae ohne ihn 11 NSY (vorher funktioniert aus Gründen der Timeline nicht) auf die Bruderschaft der Jedi stößt und sich ihnen anschließen darf.

Der Rest des Konzepts sollte ansonsten soweit passen und ich freue mich auf deine Bewerbung.

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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Shae Farron » Sa 18. Sep 2021, 15:30

Hallo,

Ich danke dir für deine Hilfe. Das mit den Machtfähigkeiten ist genial und hat sehr viel Potenzial. Ich freue mich schon richtig. :D

Was den Heimatplanet betrifft, finde ich die Idee lustig, dass sie von New-Halori stammt. Jetzt habe ich eigentlich nur noch ein paar Fragen:

1. Gibt es auf New Halori auch Duros, oder würde mein Mechaniker Naron zu sehr stören?
2. Wird New Halori vor 4NSY vom Imperium kontrolliert? Wenn nicht, ist das Schulsystem das Selbe?

Danke für die Unterstützung.

Gruss


 


Re: Charakterschmiede

Beitragvon Jarik Krolan » Sa 18. Sep 2021, 18:54

Hallo Shae,

kein Problem, dafür gibts die Zauberkräfte der Admins.

Zu deiner Frage:

1. New Halori ist ein "multispeziistischer Planet". Heißt also: Die Königsfamilie (und auch viele aus der Regierung) mögen zwar aus Twi'lek bestehen, das heißt aber nicht, dass die Bewohner alle ausschließlich Twi'lek sind. Da gibts auch andere Spezies. Also dass es auf NH auch Menschen, Duros und Co gibt ist sogar sehr wahrscheinlich.

2. New Halori wurde bis 5-6 NSY vom Imperium kontrolliert. Also es gab zwar den König, aber auch einen imperialen Gouverneur der quasi darauf aufgepasst hat, dass die Imperialen Regeln (Recht, Schulsystem, usw usw) eingehalten werden.
Was dann passierte, ist nicht ganz klar: Entweder wurde es neutral, ging an die NR über oder an einen Kriegsherren. Ist nicht ganz definiert. Spätestens 10 NSY war es aber neutral, bevor es wieder (erster Plot des Forums) ans Imperium ging.

Hoffe das hilft.

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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Findus » Di 5. Okt 2021, 19:54

Hallo zusammen,

dann will ich mal mein grobes Konzept mal posten. Evtl. hat ja noch jemand eine gute Idee oder Hilfe für mich {jawa:halo}

Ich habe mir vorgestellt einen Farghul zu spielen der auf Farrfin 23 VSY geboren wurde. Brail Maru der 5. wurde in eine Familie geboren die sehr stark von der großen Säuberung in ihrem Heimatsystem der Jedis der alten Republik geprägt wurde. Denn dabei starb sein Vorfahre und Tavernenbesitzer Brail Maru. Seither regte die Familie von dieser Generation bis zu seiner einen großen Groll gegenüber der alten Republik und vor allem den Jedis. Gerade zu propagandistisch hielten sie den Jedis vor nur scheinbar Hüter des Friedens zu sein und eigentlich eher sich nach Krieg und Blut zu sehnen. Dies jedoch zweifelte Brail Maru der 5. mit der Zeit immer mehr an und sah das Problem zum Großteil eher in ihrer Kultur. Auch wenn er nie mit der Vorgehensweise von damals einverstanden war, so fand er müsse man den Nährboden der Kriminalität säubern und klein halten. Damit waren natürliche Familiäre Spannungen unausweichlich. Besonders mit seiner älteren Schwester die gerade zu die Propaganda der Familie aufgesaugt hatte. Diese hatte wohl den meisten Groll auf ihn. Da sie, obwohl sie die Erst geborene war, nur dem ersten männlichen Nachfolger die Ehre zu Teil wurde den Namen ihres Vorfahren weiter zu führen. Zum anderen, verabscheute sie ihn für seine Liberale Gesinnung und Ansicht das das Problem in ihrer eigenen Kultur lag und nicht ´bei dem heuchlerischen Haufen der Alten Republik und den Jedis.

Mit etwa 19 Jahren lief er dann von Zuhause weg. Nachdem seine Schwester ein Vollwertiges Mitglied der Crimson Nova wurde. Seine Familie schien dies eher zu erfreuen als abzuschrecken das seine Schwester so einer Organisation beitrat. Doch das war förmlich der Funke den es brauchte um eine andere Bahn einzuschlagen. Er änderte außerdem seinen Samen daraufhin in Rak'sha Baros. Einerseits wollte er damit endlich einen Schlussstrich zu seiner Familie ziehn und zum anderen wollte er nicht das man ihn mit seiner Schwester so einfach in Verbindung bringen würde. Schnell fand er einen Job bei der Faenties Corporation, die einen guten Ruf ja genießt. Schließlich will er ein Teil einer Lösung sein die das Universum besser macht und nicht nur auf Wunden drückt was alles schlecht läuft. Anfänglich als Sicherheitsmann auf Begleitschiffen zur Sicherung Frachtschiffe der Firma, konnte er sich durch Engagement und Weiterbildung über die Jahre hoch arbeiten. Bis er nach über 10 Jahren selbst Captain einer CR-90 Korvette war.

Obwohl er die Arbeit dort mehr als Befriedigend fand fehlte ihm immer etwas auf Hinblick seiner Vergangenheit. Die Faenties Corporation tat sicherlich viel gutes, doch immer noch gab es viele Orte in der Galaxie die wenig bis keine Beachtung fanden. Er wollte schließlich, das so etwas wie einst in seinem System, nicht noch einmal wo anders passierte. Man könne das Universum schließlich auch ohne Jedis Beschützen und all jene Kulturen bewahren ohne gleich eine radikale Säuberung zu machen. So schloss er sich der Judical Space Force an um dort ein Teil der Galaxie wenigstens aus seiner Sicht beschützen zu können. Seine größte stärke, könnte wohl auch seine größte Schwäche sein. Seine Redegewandtheit und diplomatisches Geschick hat ihn oft vor Konfrontationen bewahrt. Doch er scheut sich nach wie vor, vielleicht weil auch dies in seiner Kultur liegt, auch einmal hart durchzugreifen. Er möchte lieber mit seinem Auftreten und einhalten der Regeln (Gesetzte) als gutes Beispiel voran gehen, als nur einfach auf den buchstäblichen Tisch zu hauen.

Das wäre so der große grobe Umriss meines Chars.


 


Re: Charakterschmiede

Beitragvon Samira Krolan » Do 7. Okt 2021, 08:13

Moin Findus,

ich find die Vergangenheit bislang ganz gut zusammen gesetzt, vor allem, da du die Geschichte der Farghul mit einbeziehst und einen logischen Bogen ziehst, dass deine Figur weiß, was Jedi sind und etwas bestimmtes damit assoziiert. Allerdings würde ich dich bitten, den Glauben an die Jedi in seiner Generation etwas zurück zu schrauben und für das Unglück hauptsächlich die Alte Repbulik heran ziehen, da in den vergangenen Jahrzehnten auch die Jedi außerhalb von Farrfin an Bedeutung und Glaubwürdigkeit verloren haben. Bitte behandle diese also lediglich als "Nebentäter", "von denen man eher schlechtes annimmt, sofern man heutzutage noch davon hört, als zu glauben, die gäbe es noch und wären dann auch noch heldenhaft gewesen, denn auf meiner Heimat, so sagt man, haben die nur Leid verursacht".
Die alte Republik und die Jedi waren ja nach Farrfin gekommen, um dort zu helfen die Ureiniwohner vor allerlei Gesetzlosen "zu befreien", die es sich dort gemütlich gemacht hatten. Dass auch der Groll der Familie dann auf fruchtigen Boden traf, als das Unglück innerhalb der Familie geschah, finde ich gut verbunden. Wenn du den Zwispalt deiner Figur noch etwas deutlicher herausarbeitest, würde es noch ein wenig schlüssiger werden, wenn du in die Richtung möchtest, dass dein Char in seiner Familie sich wohl als einziger bewusst machen konnte, dass die Alte Republik und Jedi ja eigentlich zur Hilfe kamen, denn so ganz verstanden habe ich nicht, was du damit meinst, das Problem läge eher in der Kultur. Zwar vom Galaktischen Imperium enttäuscht, schloss sich Farrfin schließlich der NR an (was der Familie/der Schwester nicht gefallen dürfte?) - der Bogen hierzu fehlt in deiner Ausführung noch: Was ist mit der Familie heutzutage? - Gerade weil die Kopfgeldjagd hauptsächlich im Imperium stattfindet und man damit mindestens die Schwester es auf die andere Seite verschlagen müsste.
Dass du der Schwester mit dem Beitritt in die Crimson Nova einiges an erzählerischer Bedeutung beimisst, vergiss nicht ausreichend und prägnant in der Bewerbung zu erklären, wie ihr Werdegang verlief bis heute.

Bzgl. des Werdegangs deiner Figur musst du aber noch ein wenig nachbessern: Es gab zwar Konzernflotten bis 19 VSY, aber danach war sowas verboten, abseits von Frachtschiffen. Für den Schutz vor Piraten war die imperiale Marine verantwortlich. Irgendwann so um 10 VSY hat sich Aargau zwar eine Wachflotte anschaffen dürfen, die "steht" aber nur im eigenen System herum. Für Transportunternehmen benötigt man mindestens einen normaler Pilotenführerschein, vergleichbar sind diese mit den Frachtschiffen in unserer Welt. Lass dich doch beim Aufgabengebiet der Binnenschiffer oder eines solchen Kapitäns inspirieren, für ein adäquates Spektrum an Anforderungen und Fertigkeiten, die man hier erlernen kann.
Also wenn du für die FC Frachter fliegen möchtest, bitte so deutlicher über die Logistik einkippen - daraus resultieren durchaus Schiffsführungserfahrungen aber keine Kampferfahrungen. Der Quereinstieg zur Judicial Forces müsste dann noch mit einer entsprechenden nachgeholten Ausbildung gestaltet werden.

Vergiss für eine vollständige Vorstellung bitte nicht, die im ersten Beitrag dieses Threads aufgeführten Fragen durchzugehen. Da du letztendlich eine Figur in einer Behörde spielen möchtest, wäre das noch wünschenswert zu lesen, bevor du in die Bewerbung darfst.

LG
Sam

Schülerin des Dunklen Lords

 
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Herkunft: Dantooine
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Fraktion: Sith
Nebencharakter: Leana Valor
Cherise Midair (Kryo)
Airah Chandrian (Kryo)
Savyna Keto

Re: Charakterschmiede

Beitragvon DieChris » Do 7. Okt 2021, 22:38

Hallo zusammen :-D

Soo, nachdem ich mir einiges durchgelesen habe, kann ich mal ganz grob das Brainstorming zusammenfassen, was meinen zukünftigen Charakter angeht:

Ich tendiere dazu, einen jungen (ca 18 Jahre/ca 7 VSY geboren), weiblichen Chara zu spielen, als Spezies evtl. Togruta. Gerne auch machtsensitiv, aber nur unbewusst zu Beginn. Hängt auch davon ab, ob jemand Lust hat, eine Schülerin zu bekommen?

Am liebsten mit einem sehr einfachen Hintergrund, zB Sklavin (falls sich das irgendwo einbauen lässt?) oder von der Straße. Wo genau, im Core oder Outer Rim etc., bin ich flexibel, je nachdem, was passt.

Von den Fähigkeiten her weniger was Kämpferisches, eher gut im Überreden, Lügen, um den Finger wickeln. Ihre moralische Einstellung wird recht fragwürdig sein, sie tut halt alles, um zu überleben. Hat harte Zeiten hinter sich und kennt keinen Luxus. Insgesamt ist ihre Lebens- und Erfahrungswelt eher beschränkt, wahrscheinlich hat sie auch keine ordentliche Schule besucht, also eher street smart als book smart.

Anfangs wird sie Schwierigkeiten haben, irgendjemandem zu vertrauen, weil sie immer ein Einzelkämpfer sein musste. An ihre Familie erinnert sie sich nur noch ganz vage, da sie als kleines Kind von ihr getrennt wurde (den Grund muss ich mir noch überlegen, evtl Schulden der Familie bei einem Kartell?).

(Charakterlich: Clever, intuitiv, einsam, ohne Wurzeln, charmant, Ärgermagnet.)
PS: Auf gaaanz lange Sicht könnte ich mir für sie eine Entwicklung zum Jedi Diplomat vorstellen.



Freue mich über Feedback!

LG Chris.


 
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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Samira Krolan » Fr 8. Okt 2021, 08:07

Morgen,

das ist ein solider Hintergrund. Solltest du dich für einen machtsensitiven Char entscheiden, möchte ich dich bitten, die Eingangsfragen in diesem Thread vollständig in deine Vorstellung einzuarbeiten, da dieser Schlag von Char ein bisschen mehr Vorarbeit benötigt, was das Erstellen des Charblatts und den Einstieg dann aber erleichtert. Einen Einstieg könnte ich dir mit dieser Kampagne bieten, sofern sich noch zwei Mitschreiber finden.

LG
Sam

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Re: Charakterschmiede

Beitragvon DieChris » Fr 8. Okt 2021, 23:39

@Sam: Klasse, vielen herzlichen Dank!

@all: Wer hat denn Lust, bzw Kapazitäten für einen neuen Schüler?

LG Chris.


 
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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Grawarr » Sa 9. Okt 2021, 03:42

Hier hier hier, ich ich ich ! ^^

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